Schröter (Familienname)
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[bearbeiten] Herkunft und Bedeutung
SCHRÖTER: häufig, meint im Mittelalter den Schneider, den Zuschneider des Tuches (von mittelhochdeutsch schröten "abschneiden"), niederdeutsch Schröder, zuweilen auch den Bier- und Weinschröter (den Verlader und Lieferanten), so noch bei Luther (Jeremia 48, 12)
[bearbeiten] Varianten des Namens
- joh. Hofman birschroter 1351 Liegnitz,
- Jorge der birschrötter 1563 Liegnitz,
- Herman winschroter 1350 Würzburg,
- aber Helwig Schroter = H. Sartor (Schneider) 1362 Dresden,
- Niclos schroter 1384 Liegnitz.
[bearbeiten] Geographische Verteilung
1498 im Fürstbistum Münster nicht nachweisbar. Siehe auch Schröder (Familienname).
[bearbeiten] Bekannte Namensträger
[bearbeiten] Sonstige Personen
- Johann Schröder, Bürgermeister in Hamburg vom 12.10.1676 bis zum 15.8.1684.
- Dr. Gerhard Schröder, Bürgermeister in Hamburg vom 04.08.1703 bis zum 28.01.1723.
- Christian Matthias Schröder, Bürgermeister in Hamburg vom 12.06.1816 bis zum 06.07.1821.
- Dr. Carl August Schröder, 1. Bürgermeister in Hamburg vom 13.09. bis 31.12.1912, 1913, 1916 und 2. Bürgermeister 1910, 01.01.-13.09.1912, 1915, 1918, 1919
[bearbeiten] Geographische Bezeichnungen
[bearbeiten] Umgangssprachliche Bezeichnungen
[bearbeiten] Literaturhinweise
[bearbeiten] Daten aus FOKO
In der Datenbank FOKO finden Sie zum Beispiel folgende Einträge zum Familiennamen Schröter:
- Schröter, römisch-katholisch, 1769 und später in Diedorf, Thüringen
- Schröter, römisch-katholisch, 1877 und später in Mühlhausen, Thüringen
- Schröter, lutherisch, 1623 und später in Arnstadt, Thüringen
- Schröter, 1630 und später in Lengefeld, Sachsen
- Schröter, 1553 und später in Wiegleben, Thüringen
- Schröter, 1553 und später in Ballstedt, Thüringen
- Schröter, 1375 und später in Waltershausen, Thüringen
- Schröter, 1599 und später in Bad Salzungen, Thüringen
- Schröter, 1552 und später in Rietnordhausen, Thüringen
- Schröter, 1632 und später in Rastenberg, Thüringen
- Schröter, 1521 und später in Neidschütz, Sachsen-Anhalt
- Schröter, 1553 und später in Molschleben, Thüringen
- Schröter, 1607 und später in Höngeda, Thüringen
- Schröter, 1553 und später in Gamstädt, Thüringen
- Schröter, 1600 und später in Dörna, Thüringen
- Schröter, 1652 und später in Buttstädt, Thüringen
- Schröter, lutherisch, 1755 und später in Ruppertsgrün, Sachsen
- Schröter, 1615 und später in Buttelstedt, Thüringen
- Schröter, 1786 und später in Breslau, Niederschlesien
- Schröter, 1692 und später in Olbernhau, Sachsen
Weitere Einträge und andere Schreibweisen können Sie hier abfragen: http://foko.genealogy.net
