Deutsche Doktoringenieurpromotionen
Die Liste Doktoringenieurpromotionen an Technischen Hochschulen wurde zwischen 1900 und 1911 im Deutschen Reichs-Anzeiger veröffentlicht. Das entspricht der Zeit, in der die Promotionen an Technischen Hochschulen nicht im Jahres-Verzeichnis der an den Deutschen Universitäten erschienen Schriften gelistet wurden, welche im Projekt Hochschulschriften erfasst werden. In diesem Projekt werden zirka 1000 Einträge erfasst.
Die Deutschen Doktoringenieurpromotionen ist eines von mehreren Projekten im Rahmen der Hochschulschriften, die Dissertationen und Habilitations-Schriften aus der Zeit um 1900 erfasst. Nach Abschluss des Projekts stehen die Daten außerdem aufbereitet und konsolidiert Wissenschaftlern auf einer externen Plattform zur Verfügung.
Online-Erfassung mit dem DES
Für die meisten Seiten gilt, dass die Scans hauptsächlich irrelevanten Text zeigen. Die Tabelle mit den Dissertationen muss manchmal erst gefunden werden. In der Regel befindet sie sich auf der rechten Seite.
Umfang
Es mussten lediglich 132 Scans erfasst werden, wobei die Scans Seiten ganzseitige Tabellen umfassen. Die meisten Scans sind Doppelseiten. Insgesamt erfassten wir 1152 Einträge.
Erfasste Angaben
Relevante biographische Angaben:
- Nachname, Vorname, Geburtsdatum und -Ort, Heimatsort
- Schulbildung (wo und wann Reifezeugnis erlangt)
- Studiengang (vorheriges Studium)
- Diplomprüfung (wo wann welches Diplom erlangt)
Relevante bibliographische Angaben:
- Titel der Dissertation
- Referent und Ko-Referent
- Datum der mündlichen Prüfung und des Diploms
- Prädikat (Note)
Projektbetreuung
- Projektbetreuer
- Michael Rose, PhD
- Projektbegleitendes Thema bitte abonnieren (Klick auf Auswahlmenü, dort "Beobachten" auswählen)
- Kontakt
- Siehe https://des.genealogy.net/doktoringenieure-d/contact
Verfügbare Ausgaben
Die Listen wurden von Amts wegen im Deutschen Reichs-Anzeiger veröffentlicht. Erst ab 1910/1911 wurden die Technischen Hochschulen in die seit 1885 bestehenden Jahresverzeichnis der Universitäten (erfasst im Projekt Hochschulschriften) aufgenommen.
Alle Ausgaben des Reichs-Anzeigers wurden durch die Universität Mannheim digitalisiert.