Jodischken

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Bitte beachten Sie auch die Datensammlung aller bisher erfassten Personen aus dem Memelland

Hierarchie

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung > Jodischken



Einleitung

Jodischken, 1938 Jodingen, russ. Orlovka, Kreis Heydekrug, später Kreis Elchniederung, Ostpreußen.

Name

Der Name beschreibt eine dunkle, etwas unheimliche Landschaft.

  • lettisch "jods" = Waldteufel, böser Geist
  • litauisch "juoda" = schwarz




Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Jodischken gehörten 1912 zum Kirchspiel Schakuhnen.

Katholische Kirche

Standesamt

Bewohner

Verschiedenes

Karten

Siehe unten mittig auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000


Jodingen im Messtischblatt 0894 Stucken (1910-1940)
© Bundesamt für Kartographie und Geodäsie




Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung JODGENKO05RE
Name
  • Йодишкен (- 1950-07-04) Quelle Seite 24 (${p.language})
  • Jodischken (- 1938-07-15) Quelle (${p.language}) Quelle (${p.language})
  • Jodingen (1938-07-16 -) Quelle (${p.language})
  • Орловка (1950-07-05 -) Quelle Seite 24 (${p.language})
Typ
w-Nummer
  • 50234
Karte
   

TK25: 0894

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Jasnowskij Dorfsowjet, Ясновский сельский Совет (1993) ( Dorfrat) Quelle

Schillgallen, Hochdünen (Hlste. Dreifaltigkeit), Hochdünen (1907) ( Pfarrei) Quelle

Schakuhnen (1907) ( Kirchspiel) Quelle

Jodischken, Jodingen (- 1945) ( LandgemeindeGemeinde) Quelle Amtsbezirk Schakendorf Ostpr.

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum


Quellen