Spengen

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Siehe links nördlich von Trauben auf der Schroetter Karte 1802, Maßstab 1: 160 000
Spenger Friedhof, 2008
Spenger Friedhof, 2008
Spenger Friedhof, 2008

Hierarchie

Regional > Litauen > Spengen

Regional > Historisches Territorium > Deutschland 1871-1918 > Königreich Preußen > Ostpreußen > Kreis Memel > Spengen


Einleitung

Spengen, oder Stentzel Gail (1782), 1785 auch Kirwen, Kreis Memel, Ostpreußen.

Politische Einteilung

1940 ist Spengen ein Dorf in der Gemeinde Dittauen.


Kirchliche Zugehörigkeit

Evangelische Kirche

Spengen gehörte 1912 zum Kirchspiel Kairinn, vor 1904 (1888) allerdings zur Landkirche Memel (Memel Land).

Katholische Kirche

Spengen gehörte 1888 und 1907 zum katholischen Kirchspiel Memel.


Standesamt

Spengen gehörte 1888 zum Standesamt Prökuls und 1907 zum Standesamt Buddelkehmen. Wann die Zugehörigkeit sich wechselte ist noch nicht bestimmt.


Bewohner



Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

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