Bessarabien

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Regional > Übriges Europa > Bessarabien

Lage des früheren Bessarabiens innerhalb von Europa
Lage des früheren Bessarabiens innerhalb von Europa
Bessarabisches Bauernpaar bei einem Heimattreffen 2003
Bessarabisches Bauernpaar bei einem Heimattreffen 2003

Inhaltsverzeichnis

[bearbeiten] Allgemeine Informationen zu Bessarabien

Wappen der Bessarabien-deutschen (mit Be-schreibung)
Wappen der Bessarabien-
deutschen (mit Be-
schreibung)

Bessarabien ist eine historische Region in Südosteuropa am Schwarzen Meer. Ab 1814 wurde die Region durch den russischen Zaren Alexander I. unter Gewährung von Privilegien auch mit deutschen Kolonisten besiedelt. Ihre Herkunft lag zumeist im südwestdeutschen Raum (insbesondere Württemberg, Baden, Pfalz und Bayern). Sie kamen jedoch auch unter der Bezeichnung Warschauer Kolonisten als Deutsche aus dem Herzogtum Warschau und dem nordostdeutschen Raum, wie Mecklenburg. Im Norden Bessarabiens wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts einige Gemeinden von Übersiedlern aus Galizien gegründet. In Bessarabien siedelten sich die rund 9.000 deutschen Auswanderer nahezu ausschließlich als Landwirte an. Zahlreiche Bessarabiendeutsche entschlossen sich Ende des 19. Jahrhunderts zur Auswanderung auf den amerikanischen Kontinent, u.a. nach Kanada, die USA (Nord- und Süd-Dakota) oder Brasilien. Bei wachsender Bevölkerung wurde das Land immer knapper. Ein weiterer bedeutender Grund war der Verlust der (1813 auf ewige Zeiten versprochenen) Privilegien, insbesondere die Einführung des Militärdienstes, nach Aufhebung des Kolonisten-Status um 1870.

Bessarabien gehörte bis 1918 zu Russland, danach bis 1940 zu Rumänien. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Zahl der Bessarabiendeutschen mit 93.000 Personen in 125-jährigen Siedlungsgeschichte mehr als verzehnfacht. Als Folge des Hitler-Stalin-Pakts von 1939 besetzte die Sowjetunion Ende Juni 1940 Bessarabien und annektierte den Landstrich kurze Zeit später. Gemäß dem deutsch-sowjetischen Umsiedlungsvertrag vom September 1940 führte das Deutsche Reich im Herbst 1940 eine Umsiedlung der Bessarabiendeutschen unter dem Motto Heim ins Reich durch. Sie führte auf Donauschiffen zunächst in eine 1-2 jährige Lagerunterbringung im Reich. Die Neuansiedlung erfolgte im besetzten Polen, wo die Bessarabiendeutschen von der deutschen Besatzungsmacht enteignete polnische Bauernhöfe übernahmen. Beim Näherrücken der russischen Front im Osten flohen sie 1944/45 in Richtung Westen und kamen als mittellose Flüchtlinge wieder in der Heimat ihrer Vorfahren an.


[bearbeiten] Landschaft Bessarabiens

Bessarabien war ein Landstrich am Schwarzen Meer zwischen den Flüssen Pruth im Westen und Dnister im Osten. Es war ein Übergangsland von den Karpaten zur osteuropäischen Steppe. Die Fläche betrug bei einer Ausdehnung von ca. 450 km × 100 km rund 45.000 km². Das südliche Drittel gehört heute zur Ukraine. Die nördlichen zwei Drittel sind heute Teil von Moldawien und machen den Hauptteil des Staatsgebietes aus.

Das Hauptsiedlungsgebiet der Deutschen lag im steppenähnlichen Gebiet des Budschak in Südbessarabien unweit des Schwarzen Meeres. Das flachwellige Hügelland mit einer baumfreien Landschaft zeichnete sich durch fruchtbaren Schwarzerdeboden aus. Eine dünnere deutsche Besiedlung bestand in den Gebieten Mittel- und Nordbessarabiens, die als Karpatenausläufer eine leicht bewaldete Hochebene darstellten.


[bearbeiten] Genealogische und historische Gesellschaften

  • Bessarabiendeutscher Verein e.V.

Hauptgeschäftsstelle
Florianstraße 17
70188 Stuttgart
Tel.: 0711-44 00 770, Fax: 0711-44 00 77 20
Internet: www.bessarabien.de
E-Mail: (some mail)

Seit dem 20. Mai 2005 existiert dieser Verein als Zusammenschluss der bisher bestehenden bessarabiendeutschen Vereinigungen, die in den Verein übergingen:

- Hilfskomitee der ev.-luth. Kirche aus Bessarabien e.V.
jetzt: Geschäftsstelle Nord
Bleekstraße 20
30599 Hannover
Tel.: 0511-952 39 30, Fax: 0511-952 45 58
E-Mail: (some mail


- Landsmannschaft der Bessarabiendeutschen e.V.
Florianstraße 17
70188 Stuttgart
Tel.: 0711-44 00 770, Fax: 0711-44 00 77 20

- Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien e.V.
Florianstraße 17
70188 Stuttgart
Tel.: 0711-44 00 770, Fax: 0711-44 00 77 20

[bearbeiten] Genealogische und historische Register

[bearbeiten] Kirchenbücher

Als Kirchenbücher werden die in den Gemeinden geführten Personenstandsregister bezeichnet. Da die Ausdehnung der Kirchspiele oft sehr weiträumig war, konnte der Pastor manche Orte nur ein- oder zweimal im Jahr besuchen. Daher hatte der Küster der Gemeinde das Geburts- und Sterberegister führen und dem Pastor zu übergeben, während dem Pastor die Buchführung über die Trauungen des gesamten Kirchspiels oblag.

Die Kirchenbücher (wie alle amtlichen Unterlagen) der bessarabiendeutschen Orte durften bei der Umsiedlung im Jahre 1940 (gemäß Umsiedlungsvertrag) nicht mitgenommen werden. Sie wurden aber bei der späteren Wiedereroberung von Bessarabien im Sommer 1941 durch deutsche und rumänische Truppen teilweise nach Berlin überführt, wo sie dem Reichssippenamt übergeben wurden. Ein ausführlicher Artikel zum Verbleib der bessarabischen Kirchenbücher findet sich im Heimatkalender der Deutschen aus Bessarabien 1993, S.165-180.

Ein Teil der Kirchenbücher aus dem Gebiet Bessarabiens, der heute zu Moldawien gehört, befinden sich im Nationalarchiv in Kischinew. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) in Salt Lake City besitzt verfilmte Kopien dieser Unterlagen. Auch das Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien in Stuttgart hat Kopien aus Kischinew erhalten.

In der Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig sind aus Bessarabien etwa 350 originale Kirchenbuchbände und etwa 100 (1941 in Berlin verfilmte) Mikrofilme mit Kirchenbuchunterlagen vorhanden. Sie sind nicht vollständig, zum Teil sind nur für einige Jahre Familienbücher oder kirchliche Ereignisse, wie Taufen, Trauungen, vorhanden. Detaillierte Angaben dazu enthält das Buch "Die archivalischen...Kirchenbuchunterlagen deutscher Siedlungsgebiete...Bessarabien..." (siehe unter Deutschsprachige Literatur)

Zu folgenden Orten bestehen Unterlagen:

[bearbeiten] Ortsverzeichnisse und Karten

[bearbeiten] Ortsverzeichnisse

[bearbeiten] Karten

[bearbeiten] Fotos

[bearbeiten] Satellitenfotos

[bearbeiten] Bibliographie und Literatur

[bearbeiten] Periodika

  • Mitteilungsblatt des Bessarabiendeutschen Vereins e. V.
    Erscheint monatlich, 24 Seiten, mit Kirchlichen Nachrichten, Größe: DIN A 4, Bezugsgebühr: 35 € jährlich (12 Ausgaben), Herausgeber: Bessarabiendeutscher Verein e. V.
  • Jahrbuch der Deutschen aus Bessarabien , Heimatkalender
    Erscheint jährlich, ca. 250 Seiten, 15 x 21 cm, Preis: 10,50 €
    Herausgeber: Bessarabiendeutscher Verein e. V.

[bearbeiten] Deutschsprachige Literatur

  • Wilhelm Kludt, Samuel Kludt (Hrsg.): Die Deutschen Kolonisten in Bessarabien in ihrem sittlichen und religiösen Zustande bis zum Jahre 1861, Odessa 1900. (Edition in der DigiBib)
  • Immanuel Wagner: Zur Geschichte der Deutschen in Bessarabien, Stuttgart 1958
  • Jakob Becker: Bessarabien und sein Deutschtum, Bietigheim 1966
  • Albert Kern: Heimatbuch der Bessarabiendeutschen, Hannover 1976
  • Dr. Karl Stumpp: Die Auswanderung aus Deutschland nach Rußland in den Jahren 1763 bis 1862, Landsmannschaft der Deutschen aus Rußland 1991
  • Werner Hacker: Auswanderungen aus Rheinpfalz und Saarland im 18. Jahrhundert, Konrad Theiss Verlag GmbH, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0487-X
  • Deutsche Zentralstelle für Genealogie Leipzig, Die archivalischen und Kirchenbuchunterlagen deutscher Siedlungsgebiete im Ausland, Bessarabien, Bukowina, Estland, Lettland und Litauen, Siebenbürgen, Sudetenland, Slowenien und Südtirol,(Bestandsverzeichnis Teil II), Neustadt/Aisch 1992, ISBN 3-7686-2054-9
  • Hannes Hofbauer/Viorel Roman, Bukowina, Bessarabien, Moldawien - Vergessenes Land zwischen Westeuropa, Russland und der Türkei, Wien 1993, ISBN 3-900478-71-6
  • Arnulf Baumann: Die Deutschen aus Bessarabien, Hannover 2000, ISBN 3-9807392-1-X
  • Ute Schmidt: Die Deutschen aus Bessarabien, Köln 2004, ISBN 3-412-05004-0
  • Cornelia Schlarb: Tradition im Wandel - Die evangelisch-lutherischen Gemeinden in Bessarabien 1814-1940, Köln, 2007, ISBN 978-3-412-18206-9
  • Ute Schmidt: Bessarabien - Deutsche Kolonisten am Schwarzen Meer, Berlin, 2008, ISBN-13: 978-3-936168-20-4

[bearbeiten] Englischsprachige Literatur

  • George Cioranescu, Bessarabia – Disputed land between east and west, München 1985, ISBN 973-9155-17-0
  • Ion Alexandrescu, A short history of Bessarabia and northern Bucovina, Iaşi, 1994, ISSN 1220-7365


[bearbeiten] Archive und Bibliotheken

[bearbeiten] Deutschland

  • Bundesarchiv / Bestände des Deutschen Ausland-Instituts (DAI)

Bundesarchiv
Abteilung R 57
Potsdamer Str. 1
56075 Koblenz
Tel.: 0261/505-0, Fax: 0261/505-226

  • Bundesarchiv / Bestände der Einwandererzentralstelle Litzmannstadt (EWZ)

Bundesarchiv
Abteilung R 69
Postfach 45 05 69
12175 Berlin
(Hausanschrift: Finckensteinallee 63, 12205 Berlin)
Tel.: 01888 7770-0, Fax: 01888 7770-111

  • Bundesarchiv / Lastenausgleichsarchiv

Dr. - Franz-Str. 1
95445 Bayreuth
Tel.: 0921/4601-142, Fax: 0921/4601-111

  • Deutsche Zentralstelle für Genealogie

Sächsisches Staatsarchiv Leipzig
Abt. Deutsche Zentralstelle für Genealogie
Schongauer Strasse 1
04329 Leipzig
Tel.: 0341/25 555 51, Fax: 0341/25 555 55

  • Archiv der Evangelischen Landeskirche

Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannover
Landeskirchliches Archiv
Am Steinbruch 14
30449 Hannover
Tel.: 0511/92980-0

  • Heimatmuseum

Heimatmuseum der Deutschen aus Bessarabien e.V.
Florianstraße 17
70188 Stuttgart
Tel.: 0711/262 54 81, Fax: 0711/262 80 92

[bearbeiten] Moldawien (Republik Moldau)

  • Nationalarchiv der Republik Moldau in Kischinew

Arhiva Nationala a Republicii Moldova
MD-2028, Chisinau, G.Asachi str. 67-B
Tel.: 00373-22/729793, Fax: 00373-22/735836

[bearbeiten] Ukraine

[bearbeiten] USA

  • Deutsche Luftbilder Bessarabien 1944

National Archives College Park (NARA), NWCS (Carto), Room 3320
Cartographic and Architectural Licon
8601 Adelphi Road
College Park, MD 20740-6001
Tel: 301-837-3520
FAX: 301-837-3622

[bearbeiten] Verschiedenes

[bearbeiten] Auswanderungen

Der Verlust der Privilegien des Kolonistenstatus im Jahre 1871, die Aufhebung der Befreiung vom Militärdienst im Jahre 1874 sowie der Landmangel infolge der Erbregelungen und des Bevölkerungszuwachses führten zu einer Auswanderungsbewegung der Deutschen aus Bessarabien. Laut dem Heimatbuch der Bessarabiendeutschen waren die Jahre 1902, 1910 und 1925 Höhepunkte der Auswanderung. Die Ziele und die Größenordnung verdeutlichen diese Angaben bis 1939:

Nordamerika (USA, Kanada) 11.326 Personen
Südamerika (Brasilien, Argentinien) 1.898 Personen
Russland (Sibirien) 2.402 Personen
Kaukasus 1.446 Personen
Rumänien (Siebenbürgen, Banat) 1.342 Personen
Deutschland 354 Personen
andere Länder 402 Personen
Gesamt 19.152 Personen



[bearbeiten] Umsiedlung Deutsch-Ethnischer Minderheiten (Heim ins Reich-Politik) 1939-1944

In Ost- und Südosteuropa gab es deutschsprachige Volksgruppen, die teilweise bereits seit dem Mittelalter in diesen Gebieten als Minderheiten lebten. Durch die sogenannte Heim ins Reich-Politik wollten die Nationalsozialisten diese Deutsch-Ethnischen Volksgruppen, die sie als Volksdeutsche bezeichneten, aus den Ländern in denen sie als Minderheit lebten, in geschlossen deutsch besiedelte Gebiete im Reich zurückbringen. Diese Maßnahme war Teil des NS-Staates zur Umsetzung einer geplanten Neuordnung Europas (1941). Um diese NS-geplanten Umsiedlungen zu realisieren, schloss das Dritte Reich diesbzgl. Verträge mit vielen ost- und süosteuropäischen Staaten sowie auch Italien. Durch diese Abkommen erfolgte von 1939-1944 die Umsiedlung von Deutsch-Ethnischen Minderheiten aus diesen Staaten, in vielen Fällen auch gegen den Willen der davon betroffenen Menschen.

[bearbeiten] Aktuelle Termine

  • Bessarabische Woche 3.- 8. März 2008 Bad Sachsa
  • Bessarabisches Schlachtefest 8. März 2008
  • Heimatgemeindetreffen Hoffnungsfeld 15. März 2008 im Heimathaus Stuttgart
  • Heimatgemeindetreffen Lichtental 16. März 2008 im Heimathaus Stuttgart
  • Treffen der Heimatgemeinden 22. April 2008 Stuttgart
  • Frauentag 5. April 2008 im Heimathaus Stuttgart
  • 38. Bundestreffen "Unvergessenes Bessarabien" unter Teilnahme des Bundespräsidenten 1. Juni 2008 Ludwigsburg
  • Kirchentag 2. September 2008 Verden
  • Backofenfest Wietze 9. September 2008 Wietze
  • Wochenendseminar Junge Generation 7. - 9. November 2008 Bad Sachsa
  • Tage der offenen Tür Heimathaus 20.-21. September 2008 Stuttgart
  • Heimatortstreffen Kulm 6. September 2008 Möckern
  • Adventsfeier Alexander Stift 6. Dezember 2008 Neufürstenhütte
  • Adventsfeier Heimatmuseum 7. Dezember 2008 im Heimathaus Stuttgart

[bearbeiten] Heimat-Reisen Polen und Bessarabien

  • Polen (Bus) 27. April - 3. Mai 2008
  • Bessarabien (Schiff/Flug) 2. - 17. August 2008
  • Bessarabien (Bus) 10. - 23. August 2008
  • Bessarabien (Flug) 14. - 21. Mai 2008
  • Bessarabien (Flug) 12. - 19. Juni 2008
  • Bessarabien (Flug) 2. - 9. September 2008
  • Bessarabien (Flug) 9. - 16. September 2008

[bearbeiten] Internetlinks

[bearbeiten] Offizielle Internetseiten

[bearbeiten] Private Internetseiten

[bearbeiten] Mailinglisten

[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

Name
  • Bessarabien
Typ
  • Region
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Übergeordnete Objekte
Untergeordnete Objekte
Name Typ Zeitraum
Akkerman Ort
Akkerman Kreis
Albota Ort
Alexanderfeld Ort
Alexandrowka Ort
Algina (Albina) Ort
Alt-Elft Ort
Alt-Oneschti Ort
Alt-Posttal Ort
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Annowka (Manscha) Ort
Arzis Ort
Babei Ort
Bad Burnas Ort
Baimaklia Ort
Bairamtscha Ort
Bajusch Ort
Balaban Ort
Balaktschelly Ort
Balmas Ort
Basyrjamka Ort
Belz Ort
Bender Ort
Benkendorf Ort
Beresina Ort
Bergdorf Ort
Blumental Ort
Borodino Ort
Bratuleni Ort
Brienne Ort
Budaki Ort
Calmatzuie Danielsfeld Ort
Demir-Chadschi Ort
Dennewitz Ort
Divisia Ort
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Eigenfeld Ort
Eigengut Schimke Ort
Eigenheim Ort
Emmental Ort
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Friedenstal Ort
Friedrichsdorf Ort
Friedrichsfeld (Gut Bodamer) Ort
Frumuschika Ort
Fundu Sarazika Ort
Fürstenfeld I Ort
Fürstenfeld II Ort
Glückstal Ort
Gnadenfeld Ort
Gnadenheim Ort
Gnadental Ort
Gut Balzer Ort
Gut Eckert Ort
Gut Faas Ort
Gut Flaig Ort
Gut Fuchs (Balabanka) Ort
Gut Gerling Ort
Gut Gerstenberger Ort
Gut Götz Ort
Gut Hahn Ort
Gut Hoffmann (Wladimirowka) Ort
Gut Irion Ort
Gut Kroll Ort
Gut Kurz Ort
Gut Maltscha Ort
Gut Negrowo-Enßlen Ort
Gut Reimann Ort
Gut Roduner Ort
Gut Schlenker Ort
Gut Schulz Ort
Gut Singer Ort
Gut Veigel Ort
Gut Wagner Ort
Gutheim Ort
Halle (Alisowka) Ort
Hannowka Ort
Hantscheschti Ort
Helenowkaß Ort
Hirtenheim Ort
Hoffmannsfeld Ort
Hoffnungsfeld Ort
Hoffnungstal Ort
Hotin Ort
Ismail Ort
Jakobstal Ort
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Jekaterinowka Ort
Josefsdorf Ort
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Kahul Kreis
Kamtschatka Ort
Kantemir Ort
Kaschpalat Ort
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Kischinew Ort
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Korntal II Ort
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Neu-Elft Ort
Neu-Friedenstal Ort
Neu-Josefsdorf Ort
Neu-Kureni Ort
Neu-Mariewka Ort
Neu-Mathildendorf Ort
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Neu-Tarutino Ort
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Saria Ort
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Schabolat Ort
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Seimeny Ort
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