Schnürpflingen
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Hierarchie
Regional > Bundesrepublik Deutschland > Baden-Württemberg > Regierungsbezirk Tübingen > Alb-Donau-Kreis > Schnürpflingen
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Einleitung
[bearbeiten] Allgemeine Information
Die Gemeinde Schnürpflingen gehörte zum Oberamt Laupheim. 1938 wurde das Oberamt Laupheim aufgelöst, die Gemeinde wurde dem Landkreis Ulm eingegliedert. Bei der Gemeindereform 1973 kam Schnürpflingen zum Alb-Donau-Kreis als selbständige Gemeinde.
[bearbeiten] Politische Einteilung
Zur Stadt gehör(t)en folgende Teilorte und Wohnplätze :
- Ammerstetten
- Beuren
[bearbeiten] Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit
[bearbeiten] Evangelische Kirchen
Die evangelischen Einwohner der Gemeinde waren zu Oberholzheim eingepfarrt.
[bearbeiten] Katholische Kirchen
In Schnürpflingen besteht eine katholische Pfarrei mit den Wohnplätzen als Filialen mit folgender Ausnahme :
- zu Hüttisheim war eingepfarrt :
- Ammerstetten teilweise
- zu Staig war eingepfarrt :
- Ammerstetten teilweise, seit 1839 bei Schnürpflingen
[bearbeiten] Geschichte
[bearbeiten] Genealogische und historische Quellen
[bearbeiten] Genealogische Quellen
Katholische Kirchengemeinde Schnürpflingen
- Taufbücher ab 1666
- Ehebücher ab 1667
- Totenbücher ab 1666
Ältere Register sind vermißt.
[bearbeiten] Verwendete Quellen:
Paulus: Beschreibung des Oberamts Laupheim, Stuttgart, 1856, Verlag Eduard Hallberger
Reprint Horst Bissinger Verlag Magstadt ISBN_3_7644_0034_X
Beschreibung der einzelnen württembergischen Oberämter, herausgegeben vom Kgl. statistisch-topographischen Bureau. 1.Auflage 1824-1885. Beim Verlag Horst Bissinger in Magstadt sind von diesen Bänden 1961 – 1980 Reprints erschienen.
Hof und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1886/87 Herausgegeben von dem Königlichen Statistischen Landesamt. Kohlhammer Verlag Stuttgart 1887
Dr. M. Duncker: Verzeichnis der württembergischen Kirchenbücher, 2.Aufl. 1938. Ein Nachdruck mit Ergänzungen (Inhaltsverzeichnis, Kirchenbuchverluste in der Zeit 1939-1945, zeitweilige Zugehörigkeit einer Pfarrei zu einer Nachbarpfarrei) war im Varia-Verlag erschienen.
[bearbeiten] Internetlinks
[bearbeiten] Offizielle Internetseiten
[bearbeiten] Weitere Internetseiten
- Artikel Schnürpflingen der deutschen Wikipedia
[bearbeiten] Zufallsfunde
Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.
[bearbeiten] Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote
Auf der nachfolgenden Seite können sich private Familienforscher eintragen, die in diesem Ort Forschungen betreiben und/oder die bereit sind, anderen Familienforschern Informationen, Nachschau oder auch Scans bzw. Kopien passend zu diesem Ort anbieten. Nachfragen sind ausschliesslich an den entsprechenden Forscher zu richten.
[bearbeiten] Forscherkontakte in FOKO
Die Datenbank FOKO sammelt und ermöglicht Forscherkontakte. Dort eingetragene Forscher mit genealogischen Interessen in Schnürpflingen findet man über die Suche nach der GOV-Kennung oder nach dem Ortsnamen (Zur Erläuterung des Unterschiedes zwischen den angebotenen Suchmöglichkeiten bitte hier weiterlesen).
[bearbeiten] Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis
Im GOV (Genealogisches Ortsverzeichnis) befinden sich zu Schnürpflingen weitere Informationen, z.B. die geografische Position, Links zu Karten, alte und aktuelle Postleitzahlen und anderes mehr: SCHGENJN48XG Schnürpflingen in GOV
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