Bischofsburg, St. Johannes der Täufer (rk)

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Hierarchie

Katholische Kirche > 1929 - 1945 Katholische Kirche in Deutschland > Erzbistum Breslau > Bistum Ermland > Dekanat Bischofsburg > Bischofsburg, St. Johannes der Täufer (rk)

Katholische Kirche > 1945 - 1972 Katholische Kirche in Polen > 1945 - 1972 Erzbistum Warschau >Bistum Ermland > Dekanat Bischofsburg > Bischofsburg, St. Johannes der Täufer (rk)

Katholische Kirche > ab 1972 Katholische Kirche in Polen > Erzdiözese Ermland > Dekanat Bischofsburg > Bischofsburg, St. Johannes der Täufer (rk)

Bistum Ermland auf der Endersch Karte von 1755 - Tabula geographica episcopatum Warmiensem in Prussia exhibens, Heilsberg, solita habitatio episcopalis / Joannes Fridericus Endersch - Historische Karte des Bistums Ermland / gallica.bnf.fr / Bibliothèque nationale de France

Einleitung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Das Kirchspiel St. Johannes der Täufer in Bischofsburg gehörte zum Dekanat Bischofsburg im Bistum Ermland. Das Gründungsdatum lässt sich nicht feststellen. Erste Erwähnung 1395.[1]

Ortschaften im kath. Kirchspiel Bischofsburg

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| format = *Zum Kirchspiel Bischofsburg gehörten folgende Orte:\n,%PAGE%, - ,\n 

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Geschichte

  • 18.7.1830, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1830, No.31, Verordnung No.157
Wegen neuer Eintheilung der römisch-katholischen Dekanate im Ermlande
Das Königl. Ministerium der geistlichen Angelegenheiten hat auf Antrag des Fürstbischofs von Ermland, Herrn Prinzen von Hohenzollern Durchlaucht,
eine dem Anfange des Jahres 1831 ins Leben tretende neue Dekanats-Eintheilung genehmigt, wonach folgende römisch-katholische Pfarreien von ihren
bisherigen Dekanaten getrennt, und zu andern geschlagen sind, als die Pfarrei
1) Plaswich, und
2) Tolxsdorf, beide getrennt vom Dekanat Mehlsack und geschlagen zu dem in Braunsberg;
3) Frauendorf, getrennt von Mehlsack, geschlagen zu Heilsberg;
4) Siegfriedswalde, getrennt von Seeburg, geschlagen zu Heilsberg;
5) Stadt Bischofsstein, getrennt von Heilsberg, geschlagen zu Rößel;
6) Stadt Bischofsburg, getrennt von Wartenburg, geschlagen zu Seeburg;
7) Neukokendorf und
8) Jonkendorf, beide getrennt vom Dekanat Guttstadt, geschlagen zu Allenstein;
9) Süßenthal, getrennt von Guttstadt, geschlagen zu Wartenburg, und
10) Purden, getrennt von Allenstein und geschlagen zu Wartenburg.
Königl. Preußische Regierung, Abtheilung für die Kirchenverwaltung und das Schulwesen. [2]
  • 29.8.1860, Königsberg: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg, 1860, No.39, Verordnung No.238
Einpfarrungs-Dekret für mehrere Ortschaften zur katholischen Pfarre in Bischofsburg betr.
In Gemäßheit der gesetzlichen Vorschrift des § 293. Thl. II Tit. 11 des Allg. L.-R., wonach einzelne Einwohner des Staats, welche weder zu einer Parochie gehören,
noch vom Pfarrzwange erimirt sind, eine Kirche ihrer Religionsparthei wählen müssen, zu welcher sie sich halten wollen, werden nach vorhergegangener Vernehmung der
betheiligten Interessenten, die katholischen Bewohner folgender Ortschaften:
1. Dorf und Gut Mensguth, 2. Adl. Gut Augusthof, 3. Dorf Samplatten, 4. Ausbau Julienfelde, 5. Gut Mitzelchen, 6. Ausbau Derenthal, zu Rummy gehörig,
7. Adl. Malschöwen nebst den Vorwerken Charlotten, Friedrikenberg und Moritzruhe, 8. Anhaltsberg und 9. Schubertsguth
zur benachbarten katholischen Pfarrkirche zu Bischofsburg hiermit als Gäste eingepfarrt und hierüber nachstehende Bestimmungen getroffen:
1. Der katholische Pfarrer zu Bischofsburg ......
Die gesamte Verordnung kann im MDZ online gelesen werden, siehe Fußnote [3]
  • 23.11.1860, Gumbinnen: Amtsblatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1860, No.50, Verordnung No.358
Gasteinpfarrungs-Dekret für die katholische Pfarrkirche zu Bischofsburg A.d.J. 3383.Novbr.
In Gemäßheit der gesetzlichen Vorschrift des § 293, Thl. II, Tit. des Allgem. Landrechts, wonach einzelne Einwohner des Staats,
welche weder zu einer Parochie gehören, noch vom Pfarrzwange erimiert sind, eine Kirche ihrer Religionsparthei wählen müssen,
zu welchem sie sich halten wollen, werden nach vorhergegangener Vernehmung der betheiligten Interessenten die katholischen
Bewohner folgender Ortschaften:
1. Gut Almoyen und Dorf Almoyen, 2. Charlotten, 3. Chosciewen (Pustnick), 4. Chosciewen (Bothau), 5. Domp, 6. Alt Gehland, Klein Gehland
und Neu Gehland, 7. Gladowen, 8. Johannisthal, 9. Gut Kamionken und Dorf Kamionken, 10. Klein Kamionken, 11. Groß Kosarken-Dönhoffstädt,
Groß Kosarken-Wehlack und Klein Kosarken, 12. Maradtken, 13. Milucken, 14. Neuberg, 15. Pierwoy, 16. Gut, Dorf und Waldhaus Ribben,
17. Gut Koslau, 18. Gut, Dorf und Waldhaus Rossogen, 19. Sorquitten, 20. Steinhof, 21. Willamowen, sämmtlich im Kreise Sensburg,
zur benachbarten katholischen Pfarre zu Bischofsburg hiermit als Gäste eingepfarrt und hierüber nachstehende Bestimmung getroffen:
1. der katholische Pfarrer zu Bischofsburg .....
Die gesamte Verordnung kann im MDZ online gelesen werden, siehe Fußnote [4]
  • Nr.64. Urkunde über die Errichtung eines Dekanates Bischofsburg. [5]
In Anbetracht der großen Ausdehnung des Dekanates Seeburg halte ich eine Teilung desselben im Interesse der Seelsorge und der kirchlichen Verwaltung für notwendig. Demgemäß verordne ich nach Anhörung aller Beteiligten, daß ein neues Dekanat Bischofsburg gebildet wird, dem folgende Pfarreien und Kuratien zugewiesen werden:
a) aus dem Dekanat Seeburg:
1. Bischofsburg, 2. Groß Bössau, 3. Kobulten, 4. Sternsee, 5. Wengoyen
b) aus dem Dekanat Masuren II:
6. Sensburg,7. Warpuhnen.
Zum Dekan des neuen Dekanates ernenne ich den jeweiligen Pfarrer von Bischofsburg; er führt den Titel „Erzpriester".
Diese Urkunde tritt mit dem 1. Juli 1939 in Kraft.
Frauenburg, den 12. Mai 1939.
(L. S.) Der Bischof von Ermland.
gez. Maximilian.

Nr. 289. Urkunde über die Errichtung einer in kirchlichseelsorglicher Beziehung selbständigen Kuratie Wengonen Kr. Rößel. [5]

Zur Erleichterung der Seelsorge in der Pfarrgemeinde Bischofsburg bestimme ich hierdurch folgendes:
§ 1. Die Katholiken der Gemeinden
1. Wengoyen
2. Buchenberg
3. Großwolken
4. Labuch mit Ortsteil Rehberg
5. Stockhausen mit Ortsteil Kolonie Diborn
werden zu einer in kirchlich-seelsorglicher Beziehung selbständigen Kuratiegemeinde Wengoyen vereinigt.
§ 2.Der bei der Kirche zu Wengoyen angestellte Kuratus erhält hiermit alle Vollmachten zur Seelsorge mit dem Recht und der Pflicht, alle pfarramtlichen Handlungen für die Katholiken seines Seelsorgs-bezirkes selbständig und verantwortlich zu vollziehen, insbesondere wird ihm gemäß can. 1096 § 1 C. I. C. die Vollmacht zur Assistenz bei Eheschließungen im Kuratiebezirk zuerkannt. Er hat eigene Kirchenbücher zu führen.
§ 3. Die Kuratie Wengoyen verbleibt bis auf weiteres im Pfarrverband Bischofsburg. Die kirchliche Vermögensverwaltung wird vom Kirchenvorstand der Muttergemeinde ausgeübt.
§4.Diese Urkunde tritt mit dem 1. Juli 1938 in Kraft.
Frauenburg, den 20. Juni 1938.
Der Bischof von Ermland.
(L. S.) gez. + Maximilian Kaller.

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Kirchbücher

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Historische Bibliografie

  • Quellennachweis für die ostdeutsche Kirchbücher
    Handbuch über die katholischen Kirchbücher in der Ostdeutschen Kirchenprovinz
    östlich der Oder und Neiße und Bistum Danzig
    Bearbeitet von Dr.Johannes Kaps, Stand Mai 1945, Kath.Kirchenbuchamt, München 1962
  • Die katholischen Kirchspiele des Hochstifts Ermland mit den eingepfarrten Ortschaften,Stand: 1944
    Quelle: Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands, Beiheft 13/1, 1997 Heling und Poschmann
    (Hrsg.): Die Bevölkerung des Ermlands. Die ältesten Prästationstabellen des Hochstifts.
  • Amtsblatt der Preussischen Regierung zu Königsberg, - Königsberg i. Pr., 7.1817 - 133.1943,
teilweise online in der Bayerischen Staatsbibliothek [1],
Bestandsabfrage in der Zeitschriftendatenbank: ZDB-ID 13501-x
  • Amtsblatt der Preussischen Regierung zu Gumbinnen, Gumbinnen, 1817 − 1944
teilweise online in der Bayerischen Staatsbibliothek (26.1820 − 1897) [2],
Bestandsabfrage in der Zeitschriftendatenbank: ZDB-ID 13501-x

In der Digitalen Bibliothek

Archive und Bibliotheken

Archive

Bibliotheken

Verschiedenes

Compgen-Metasuche.png nach dem Ort: Kath. Kirchsspiel Bischofsburg

Weblinks

Offizielle Webseiten

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Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung object_291698
Name
  • Bischofsburg (St. Johannes d. Täufer) Quelle (${p.language})
  • Bischofsburg Quelle (${p.language})
  • Biskupiec Reszelski (Parafia św. Jana Chrzciciela) Quelle (${p.language})
Typ
  • Pfarrei (1395 -) Quelle Seite 20
Einwohner
Konfession
  • römisch-katholisch
Karte
   

TK25: 2192

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Bischofsburg, Biskupiec Reszelski (1939-07-01 - 1945) ( Dekanat)

Seeburg, Jeziorany (1830-07-18 - 1939-06-30) ( Dekanat)

Wartenburg, Barczewo (- 1830-07-17) ( Dekanat) Quelle 18307 Nr.31 Verordnung Nr.157 S.237

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
St. Johannes d. Täufer, Św. Jana Chrzciciela
         Kirche
object_291699
Bischofsburg, Biskupiec
         Stadt
BISURGKO03LU (1907)
Adamshof, Adamowo
         Wohnplatz
ADAHOFKO03LU (1907)
Erdmannsdorf, Rozwady
         Wohnplatz
ERDORFKO03LV (1907)
Johannisberg, Januszewo
         Wohnplatz
JOHERGKO03LV (1907)
Kahlberg, Łysek
         Wohnplatz
KAHERGKO03LV (1907)
Kramarka, Krammen, Kramarka
         Wohnplatz
KRAMENKO03LU (1907)
Neu Chatell, Zameczek
         Wohnplatz
CHAELLKO03LV (1907)
Forsthaus, Forsthaus Rudau, Rudziska, Leśniczówka Rudziska
         Wohnplatz
RUDDAUKO03LT (1907)
Bredinken, Bredynki
         WohnplatzDorf
BREKENKO03MV (1907)
Kolonie Rehberg, Jabłonowo
         Wohnplatz
REHERGKO03LW (1907)
Paudling, Pudląg
         DorfWohnplatz
PAUINGKO03LT (1907)
Striewo, Stockhausen, Stryjewo
         WohnplatzDorf
STOSENKO03MW (1907)
Zabrodzin, Schöndorf, Zabrodzie
         WohnplatzDorf
SCHORFKO03LT (1907)
Groß Parlöse, Parleza Wielka
         GutDorf
PARESEKO03LU (1907)
Vorwerk
         Wohnplatz
VORERKKO03MU (1907)
Ziegelei, Groß Parleese, Ziegelei, Cegielnia
         Wohnplatz
ZIELEIKO03MU (1907)
Lipowo, Lindenhorst, Lipowo
         GutDorf
LINRSTKO03MU (1907)
Oberförsterei Sadlowo, Oberförsterei Bischofsburg, Sadłowo
         GutSiedlung
BISURGKL00LX (1907)
Alt Lustig, Rozkochowo
         Wohnplatz
LUSTIGKO03NW (1907)
Dembowo, Diborn, Dębowo
         Kolonie
DIBORNKO03LW (1907)
Forsthaus Dembowo, Stockhausen-Försterei, Dębowo-Leśniczówka
         Wohnplatz
DEMOWOKL00LX (1907)
Försterei Lipowo, Forsthaus Lipowo, Försterei Lindenhorst, Lipowo
         Wohnplatz
FOROWOKO03MU (1907)
Forsthaus Sawadden, Zawada
         Wohnplatz
SAWDENKO03MV (1907)
Schönbruch, zu Schöndorf, Dworzec
         GutDorf
SCHOR2KO03LT (1907)
Vorwerk Wiesenthal, Ługi
         Wohnplatz
WIEHALKO03LT (1907)
Försterei Labuch, Forsthaus Labuch, Gęsikowo
         Wohnplatz
FORUCHKO03LV (1907)
Forsthaus Neu Lustig, Gajówka Wesoła
         Wohnplatz
LUSTIGKO03MV (- 1907)
Stanislewo, Sternsee, Stanclewo
         WohnplatzDorf
STESEEKO03MV (- 1907)
Gut Groß Kosarken-Wehlack, Köhlershof, Kozarek Mały
         Ort
KOHHOFKO03NU (- 1907)
Gut Groß Kosarken-Dönhoffstädt, Köhlersgut, Kozarek Wielki
         Ort
KOHGUTKO03NT (- 1907)
Pustnick, Gut Pustnick
         Gut
PUSICKKO03NV (- 1907)
Chabrim, Plażowa
         VorwerkOrtsteil
CHARIMKO03OV (1860-11-23 - 1894)
Millucken, Miłuki
         VorwerkGutSiedlung
MILKENKO03NT (1860-11-23 - 1894)
Adlig Glodowen, Hermannsruh, Głodowo
         GutWohnplatzOrtsteil
ADLWENKO03NT (1860-11-23 - 1894)
Maradtkenwolka, Wola Maradzka
         WohnplatzWeiler
MARLKAKO03NT (1860-11-23 - 1894)
Maradtkenwalde, Maradzki Chojniak
         WohnplatzOrtsteil
MARLDEKO03NT (1860-11-23 - 1894)
Raschung, Raschong, Rasząg
         DorfDorf
RASUNGKO03KS (1785 - 1945)
Josephshof, Józefowo
         VorwerkSiedlung
JOSHOFKO03LT (1827-03-27 - 1945)
Raschung
         Gut
RASUNGKO03KT (1785 - 1945)
Kattreinen, Catreinen, Kojtryny
         GutWohnplatzSiedlung
KATNENKO03KT (1785 - 1945)
Arbeiterwohnhaus 4 (vormals Krug), Abbau Kattreinen, Katreynbuden, Katreiner Buden
         WohnplatzWüstung
ARBRUGKO03KT (1785 - 1945)
Nassen, Nasy
         GutSiedlung
NASSENKO03KT (1785 - 1945)
Zasdrość, Sasdrosch, Zasdrosz, Sasdrosz, Falkenheim, Falkenhain, Zazdrość
         DorfVorwerkWohnplatzSiedlung
FALEIMKO03KT (1810 - 1945)
Dimmern, Dymer
         Dorf
DIMERNKO03LS (1885 - 1894)
Groß Wolka, Wolka Labuch, Wolka, Wollalabuch, Großwolken, Wólka Wielka
         DorfDorf
GROKENKO03LW (1785 - 1938)
Labuch, Łabuchy
         DorfDorf
LABUCHKO03LV (1785 - 1938)
Bukowagurra, Buckowogorra, Bukowagora, Buchenberg, Bukowa Góra
         DorfSiedlung
BUCERGKO03LV (1785 - 1938)
Neudims, Neidims, Najdymowo
         DorfDorf
NEUIMSKO03KV (1785 - 1945)
Wengoyen, Węgój
         Dorf
WENYENKO03LW (1785 - 1938)
Ridbach, Rydbach, Rzeck
         DorfDorf
RIDACHKO03LT (1785 - 1945)
Rochlack, Rukławki
         DorfDorf
ROCACKKO03KU (1785 - 1945)
Chostzewen, Chosczewen, Choszöwen-Bothau, Chosczewen A, Choszewen A, Hohensee, Choszczewo
         DorfWohnplatz
HOHSEEKO03MU (1860-11-23 - 1907)
Chostzewen, Chosczewen, Choszöwen-Pustnick, Chosczewen B, Choszewen B, Hohensee, Choszczewo
         DorfWohnplatzDorf
CHOENBKO03MU (1860-11-23 - 1907)
Chostzewen, Chosczewen, Chosczewen, Choszewen, Hohensee, Janiszewo
         GutSiedlung
HOHSEEKO03NV (1860-11-23 - 1907)
Johannisthal, Janiszewo
         VorwerkOrtsteil
JOHHALKO03NU (1860-11-23 - 1907)
Allmoyen, Almoyen, Jemuń
         GutOrtsteil
GUTYENKO03MU (1860-11-23 - 1907)
Klein Kosarken, Klein Kotczarken, Klein Koszarken, Lindenhof, Zweilinden, Kozarek Mały
         GutSiedlung
ZWEDENKO03MU (1860-11-23 - 1907)
Allmoyen, Jlmonie, Almoyen, Jemuń, Jełmuń
         DorfDorf
ALLYENKO03MU (1860-11-23 - 1907)
Sorquitten, Sorkwity
         GutDorf
SORTENKO03NU (1860-11-23 - 1894)
Alt Gehland, Gelland, Alt Gelland, Stary Gieląd
         DorfDorf
GEHANDKO03NU (1860-11-23 - 1894)
Klein Gehland, Klein Gelland, Gieląd Mały
         VorwerkGutOrtsteil
KLEANDKO03NU (1860-11-23 - 1894)
Neu Gehland, Neu Gelland, Nowy Gieląd
         DorfOrtsteil
GEHAN2KO03NU (1860-11-23 - 1894)
Ribben, Rybno
         DorfDorf
RIBBENKO03NS (1860-11-23 - 1894)
Heinrichshöhe
         VorwerkWüstung
HEIOHEKO03NS (1860-11-23 - 1894)
Neusorge, Karczewiec
         VorwerkOrtsteil
NEURGEKO03OS (1867 - 1894)
Groß Camionken, Groß Kamionken, Großsteinfelde, Kamionka Wielka
         DorfOrtsteil
STELDEKO03MT (1860-11-23 - 1894)
Pierwoy, Pierwoyen, Pierwoj, Pierwój
         GutDorfGutOrtsteil
PIEWOYKO03NT (1860-11-23 - 1894)
Steinhof, Kamionka
         VorwerkDorfDorf
STEHOFKO03MT (1860-11-23 - 1894)
Groß Camionken, Groß Kamionken, Großsteinfelde, Kamionka Wielka
         GutWüstung
GROLDEKO03NT (1860-11-23 - 1894)
Rosoggen, Rozogi
         DorfDorf
ROSGENKO03NS (1860-11-23 - 1894)
Rosoggen, Rozogi
         GutOrtsteil
GUTGENKO03NS (1860-11-23 - 1894)
Kruttingsche Glashütte, Skliarnia, Alt Ukta, Ukta
         DorfDorf
UKTKTAKO03RQ (1885 - 1898)
Willamowen, Köllmisch Neu Willamowen, Neu Willamowen, Willamowen, Wilamówko
         GutWohnplatzOrtsteil
WILVENKO03OT (1860-11-23 - 1894)
Köllmisch Glodowen, Köllmisch Alt Willamoven, Köllmisch Alt Glodowen, Hermannsruh
         WohnplatzOrtsteil
KOLWENKO03NT (1860-11-23 - 1894)
Maradtken, Maradki
         DorfDorf
MARKENKO03NT (1860-11-23 - 1894)

Fußnoten

  1. Kaps, Johannes (Hrsg.): Handbuch über die katholischen Kirchenbücher in der Ostdeutschen Kirchenprovinz östlich der Oder und Neiße und dem Bistum Danzig, Stand 8. Mai 1945, 1962, S. 20
  2. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1830, Nr.31, Verordnung Nr.157, S.237 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  3. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Königsberg,1860, Nr.39, Verordnung Nr.238,S.240 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  4. Amts-Blatt der königlichen preußischen Regierung zu Gumbinnen, 1860, Nr.50, Verordnung Nr.358, S.289 Digitalisat des Münchener Digitalisierungszentrums
  5. 5,0 5,1 Kirchliches Amtsblatt für das Bistum Ermland, Jahrgang 1939,Nr.1 Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag. Der Name „BIS“ wurde mehrere Male mit einem unterschiedlichen Inhalt definiert.



Dekanate im Bistum Ermland in der Kirchenprovinz Breslau (Stand 1.1.1945)

Dekanat Allenstein | Dekanat Bischofsburg | Dekanat Braunsberg | Dekanat Christburg | Dekanat Elbing | Dekanat Guttstadt | Dekanat Heilsberg | Dekanat Marienburg | Dekanat Masuren I | Dekanat Masuren II | Dekanat Mehlsack | Dekanat Pomesanien | Dekanat Rößel | Dekanat Samland | Dekanat Seeburg | Dekanat Stuhm | Dekanat Tilsit | Dekanat Wartenburg | Dekanat Wormditt | Dekanat Memel



Kirchspiele im Dekanat Bischofsburg im Bistum Ermland (Stand 1.1.1945)

Kirchspiele: Bischofsburg, St. Johannes der Täufer (rk) | Groß Bössau, St. Nikolaus (rk) | Kobulten, St. Joseph (rk) | Sensburg, St. Adalbert (rk) | Sternsee, St. Joseph (rk) |
Warpuhnen, St. Antonius v. Padua (rk) | Wengoyen, Christ-König (rk)