Tecklenburg

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Tecklenburg, historisch – familienkundliche Entwicklung im lokalen und regionalen Zusammenhang, Land und Leute, Siedlung, Sprache, Kirche, Bibliografie, Archive, Quellen, Hinweise zur Anlage von Biografien der Vorfahren ....

Hierarchie: Regional > Bundesrepublik Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Westfalenprovp-wap.jpg - Portal:Westfalen-Lippe > Regierungsbezirk Münster > Kreis Steinfurt > Tecklenburg

Lokalisierung der Stadt Tecklenburg innerhalb des Kreises Steinfurt

Einleitung

Wappen

Wappen Tecklenburg.png Beschreibung:

Das Wappen zeigt auf der linken Seite drei Seerosenblätter (auch Schröterhörner genannt). Dieses waren seit dem 13. Jahrhundert die Symbole der Grafen von Tecklenburg. Die Seerosenblätter sind ebenfalls im Wappen der Stadt Tecklenburg abgebildet und finden sich auch ein einigen Wappen der umliegenden Gemeinden wieder. Der Anker auf der rechten Seite zeigt den Anker von Lingen. Dieses ist auf Streitigkeiten mit der damaligen Grafschaft Lingen zurückzuführen. Dabei gingen einige Gebiete der alten Grafschaft Tecklenburg an Lingen verloren die aber später wieder im neuen Landkreis Tecklenburg vereinigt wurden. Ebenfalls auf der rechten Seite befindet sich die Farben des Bistum und der Stadt Münster. Auch von diesen Ländereien befinden sich Gebiete im Bereich des Landkreises Tecklenburg.

Name

„Eggebertus de Deggeneburg" 1144; „Titkelenburg" 1150; „Heinricus comes de Tekeneburc" 1150; „Tikkeneburg" 1151; „Tikeneburg" 1155; „Tiegneburg" 1168-90; „Techeneburg" 1170; „Tekeneburg" 1173; „Thekeneburch" 1177; „castrum Tikeneburgense" 1184; „Tekenborch" 1198; „Tikkeneborg" 1198; ..Tekeneburh" 1216; „Ticillenburch" 1227; „Tekeneburg" 1271; „Teckeneborg" 1273; „Thekeneborig" 1278. Mundartlich um 2000 etwa Tiäkenbuorg (= „Zeichenburg").

Landschaftslage

Tecklenburg liegt zwischen dem sandigen flachen Ostmünsterland im Südwesten und dem Osnabrücker Hügelland im Nordosten, in 150-180 m, mit dem Ortskern in 170 m Höhe auf dem Scheitel eines die Osningketten querenden Sattels am Nordhang des mittleren Osning-(Sandstein-) Rückens (nördlich davon der Sandstein-Hauptkamm, südlich der Pläner-Kalkrücken). Damit beherrscht Tecklenburg den Übergang über den Osning an dieser Stelle sowie die Zugänge in die für den Osning-Längsverkehr in westlicher Richtung wichtigen, hier abgehenden Mulden zwischen den 3 Osningketten. Ruine der Tecklenburg über der Stadt in 195 m Höhe.

Geografische Position

  • 1895: Position bei (N 52° 13' | O 7° 49')

Ortschaftsursprung

Burg der Grafen von Tecklenburg 1184. Der Ort entstand als Freiheit um die Burg (suburbium 1226, 1320).

Stadtgründung

1388 Stadt genannt, 1668, 1698 desgleichen. Führte die preussische Revidierte Städteordnung von 1831 ein, wird aber seit 1860 als Titularstadt nach der preussischen Landgemeindeordnung verwaltet.

Stadt als Siedlung

Bauliche Entwicklung

Unterhalb der Burg gewachsener Ort mit langgestrecktem, dem Berge angepaßtem Grundriß und etwa rippenförmigem Straßennetz mit gekrümmt verlaufender Hauptstraße. Dreieckiger Marktplatz.

Gebäude

1184 genannt wird das Schloß der Grafen von Tecklenburg, auf der alten Anlage im 17. Jhdt., niedergelegt im 18. Jh., erhalten das Torhaus von 1657 mit Wappenfries und Durchfahrt. Burgkapelle neben dem Schloß, gegründet wohl im späten 12. Jh., erwähnt 1230, Patronin Maria 1470. Evangelische Georgiikirche gegr. durch die Grafen von Tecklenburg wohl 1. Hälfte 13. Jhdt., erwähnt 1271, erweitert 1566, Renaissance, Turm 1642. Katholische Michaeliskirche 1845/46. Rathaus früher am Marktplatz (noch 1788). Stadtlegge mit Tordurchfahrt von 1577, Renaissance. Haus Mark, 1 km südl. von Tecklenburg, Wasserschloß des 15. und 16. Jhdts.

Bevölkerung

Ältere Einwohnerzahlen

  • 1780: 762 Einwohner
  • 1784: 664 Einwohner, davon 154 Männer, 169 Frauen, 134 Söhne, 143 Töchter, 6 Gesellen, 48 Mägde, 6 Diener und Knechte, 4 Jungen in 142 Häusern mit Ziegeldächern (dazu 3 Scheunen, 1 Neubau). [1]

Bevölkerungsverzeichnisse

Abschriften der Mormonen

Staats- und Personenstandsarchiv Detmold

  • Zivilstandsregister Geburten, Aufgebote, Heiraten, Tote 1811-1814
  • ev. Geburten, Heiraten, Tote 1815-1874
  • Juden (Pfarrbezirk) Geburten, Heiraten, Tote 1815-1821
  • Juden (Bürgermeisterei) Geburten, Heiraten, Tote 1822-1846
  • Juden (Gerichtsbezirk) Geburten, Heiraten, Tote 1847-1874
  • Standesamtliche Nebenregister
    • Laufzeit : 1874-1938
      • Kreis Tecklenburg (3.578 Archivbände)

Bürgerechtsquelle-Bürgerbuch

Berühmte Personen

  • Johann Weyer(auch: Weier, Weyern, Wier, Wijr; Wierus; genannt auch Piscinarius (* vorm 29.02.1516 in Grave an der Maas; † 24. oder 29.02.1588 in Tecklenburg) Arzt und einer der ersten Bekämpfer der Hexenverfolgung.
  • Gerhard Adolf Rump, Pfarrer, * Tecklenburg, + 1691 Wersen, Geschichtsschreiber der Grafschaft Tecklenburg.
  • Friedrich Ad. Krummacher, Pfarrer, * 1767 Tecklenburg, + 1845 Bremen, Kirchenliederdichter.
  • Friedrich von Bodelschwingh, * 1831 Haus Mark bei Tecklenburg, + 1910 Bielefeld, Gründer von Bethel.

Jüngere Bevölkerungszahlen

1818: 977 Einwohner (E.), 1828: 1.122 E., 1843: 1.202 E., 1858: 1.138 E., 1871: 994 E., 1885: 897 E., 1895: 895 E., 1905: 1.019 E., 1933: 1.238 E., 1939: 1.354 E., 1046: 2.144 E., 1950: 2.065 Einwohner.

Sprache/Mundart

Die Mundart von Tecklenburg liegt im osnabrückisehen Teil des Westfälischen, der ik bin 'ich bin' spricht, bowwen 'bauen', mägget '(sie) mähen', ju 'euch', ji 'ihr'.

Wirtschaft

Handel/Gewerbe

Um 1955 noch Ackerbürgerstädtchen mit 2 Jahrmärkten (1670), um 1845bereits 3 Jahr- und Viehmärkten. Leinenlegge schon im 17. Jhdt., um 1845 noch vorhanden. Leinenherstellung bis ins 19. Jhdt. Um 1955 noch vorwiegend Landwirtschaft, wenig Gewerbe: Maschinenbauwerkstatt; Holz- und Spielwarenherstellung seit 1946. Daneben 1955 etwas Fremdenverkehr als Sommerfrische.

Verkehrseinrichtungen

Tecklenburg lag an altem Straßenübergang des Osnings, von jedoch mehr örtlicher Bedeutung. Noch 1955 ebenfalls nur Nebenverkehr: Straßen nach Lengerich, Ibbenbüren und Osnabrück. Nebenbahn Ibbenbüren-Tecklenburg-Lengerich - Gütersloh (Teutoburger-Wald-Eisenbahn, 1899/1902). Der Bahnhof Tecklenburg liegt 1 km südwestlich in der Längsmulde zwischen mittlerem und südlichem Osningrücken.

Umgebungsbedeutung

Tecklenburg hatte 1955 noch Bedeutung als Sitz der damaligen Kreisverwaltung Tecklenburg und des Amtsgerichts und lag im wirtschaftlichen Einflußgebiet von Lengerich und Ibbenbüren.

Windmühle

Zwischen 1808 und 1810 verpachtete die Rentei Ibbenbüren des Großherzogtums Berg, als Landesherr, die Tecklenburger Windmühle.

Verwaltung

Lagerbuch der Grafschaft Tecklenburg

1769: Hausstatistik nach Hofgrößen

Stadt Tecklenburg:

  • Anmerkung zur Tabelle:
    • 1) = Freye Häuser
    • 2) = Schatzbare Häuser
    • 3) = Summe der Häuser nach der Reduktion
    • 4) = Darinnen befinden sich
    • 5) = Monatliche Schatzung
Kirchspiel
Stadt
Untergliederung
Einrichtung
Bezeichnung
Besitzer
1)
Kloster u. ,
adel. Häuser
1)
Geistliche
u. Privati
2)
Vollerben
2)
½ Erben
2)
Köter und Brinksitzer
3)
Summe Häuser
Reducirt in Vollerben
Stadt Tecklenburg . . . . . 146 . 73

Gericht

Vertretung der Bürgerschaft

In preußischer Zeit (Ende 18. Jhdt.) je 1 Justiz- und Polizeibürgermeister, Kämmerer und Stadtsekretär, dazu 12 Gemeinheitsmänner.

Landesherrschaft

Landesherren

Zeitzeichen 1895

Kriegerische Ereignisse

1400 wurden Burg und Stadt durch die Bischöfe von Münster und Osnabrück belagert und erobert.

Reichs-, Landtage

Kreisverwaltung. Land- und Stadtgericht 1815, Kreisgericht 1849, Amtsgericht seit 1879.

Siegel, Wappen, Fahne

Wappen (1930): In Silber ein blauer Balken, belegt mit einem liegenden goldenen Anker, den Ring nach rechts, begleitet von 3 (oben 2, unten 1) roten Seeblättern. Nach einem Siegel des 18. Jhdts., das die Tecklenburger Herzen (früher eigentlich Seerosenblätter) und dazwischen den liegenden Anker der Grafschaft Lingen zeigt. Ein mittelalterliches Siegel fehlt. Die Fahne zeigt 1955 auf weißem Tuch die Figuren des Wappens über das ganze Feld.

Finanzen

Münzwesen

1. Münzstätte der Grafen von Tecklenburg. Kaiser Friedrich III. erteilte 1476 für Graf Nikolaus (1450 bis 1493) ein Münzprivileg, das 1562 und 1566 bestätigt wurde. Gleichwohl beginnt die Reihe der Tecklenburger Münzen erst 1566; letztere sind jedoch zum weitaus größten Teil nicht in Tecklenburg, sondern in Rheda, Freudenberg bei Bassum und auf dem Gute Kirchstapel bei Lienen entstanden. Nur der Nachschlag der Rhedaer Kupfermünzen von 1659 fand 1680-83 in Tecklenburg statt. Vielleicht sind auch die Kupferstücke zu 4, 3, 2, 1 ½ und 1 Pfg. von 1685 hier entstanden.
2. Notgeld des Kreises Tecklenburg 1923: 5, 10, 20, 50, 100 Md. Papier.

Stadtgebiet

Gebiets-, Verwaltungsveränderungen

Grenzstreit mit dem Fürstbistum Osnabrück 1778
  • 1806 Kanton Tecklenburg mit den Mairien Tecklenburg, Westerkappeln, Lotte, Wersen, Riesenbeck, Bevergern, Brochterbeck, Ledde, Leeden.
  • 1813 Bürgermeisterei Tecklenburg.
  • 1814 Abtrennung der Gem. Ledde und Leeden.
  • 1818 Vereinigung der Stadt Tecklenburg mit Ledde und Leeden zur Amtsgemeinde
  • 1836 revidierte Städteordnung.
  • Gebiet 1858 und 1890: 421 ha
  • Gebiet 1905: 428 ha
  • 1907 Brochterbeck und Ladbergen zum Amt Tecklenburg.
  • 1930 Eingemeindung: aus der Stadt Lengerich Teile der Bauerschaft Wechte (38 ha, 65 Einwohner).
  • 1949 Abtrennung der Gem. Ladbergen.
  • Gebiet1951: 467 ha.
  • 1975 Stadt Tecklenburg mit den Gern. Brochterbeck, Ledde und Leeden; die Stadt Tecklenburg ist Rechtsnachfolgerin des Amtes Tecklenburg.

Heutige Ortsgliederung

  • Tecklenburg
  • Brochterbeck (mit den Bauerschaften Oberdorf, Niederdorf, Holthausen, Wallen-Lienen und Horstmersch)
  • Ledde (mit den Bauerschaften Danebrock, Oberbauer und Wieck)
  • Leeden (mit den Bauerschaften Loose und Oberberge)

Kirchenwesen

Übersichtskarte der Kirchen der Evangelischen Kreisgemeinde Tecklenburg 1937.

Bistümer seit dem Mittelalter

  • Kaplan der Grafen von Tecklenburg 1209, capellanus urbis 1258.
  • Bistum Osnabrück, Archidiakonat des Osnabrücker Dompropstes
  • Danach (1955) Bistum Münster, Dekanat Ibbenbüren. Kath. Pfarrkirche wieder seit 1845.

Reformation

  • 1525 ff. Reformation durch Johann Pollius (aus Bielefeld), 1543 tecklenburgische Kirchenordnung; seit 1588 ref. Bekenntnis (durch Übertritt des Landesherrn) eingeführt und herrschend. Synode Tecklenburg

Bekenntnisse

1871: 18 Kath. 1895: 61 Kath., 1925: 69 Kath., 1946: 542 Kath., 71% Ev.

Juden

1788:2 Familien, im 19. Jh. nur vereinzelt, seit 1871 keine Juden.

Wohlfahrtspflege

  • Armenhaus um 1845 genannt.
  • 1904 Krankenhaus
  • Elektrizität durch die Niedersächsische Kraftwerke AG. in Osnabrück.

Bildungswesen

Schulen

Latein - Schule im 16. ,Jhdt., ebenso deutsche Schule. 1955 Volksschule, staatl. Aufbauschule.

Zeitungen

1955: Tecklenburger Kreisanzeiger, Kopfblatt der Westfälischen Nachrichten, Münster.

Quellen

  • Deutsches Städtebuch, Handbuch städtischer Geschichte, Bd. III. Nordwest-Deutschland, II. Westfalen (1954) W. Kohlhammer Verlag Stuttgart

Archive

Heimat/Brauchtum

Vereine

  • Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg

Kontakt: Vorsitzende(r) Horst Wermeyer
Am Steinkamp 2, 49545 Tecklenburg
Telefon: 05482 6083, Fax: 05482 7357
Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Wandergruppe; Radwandergruppe; Klönkreis; Spinngruppe Zahl der Mitglieder: ca. 100

  • Heimatverein Brochterbeck e.V.

Kontakt: Vorsitzende(r) Waltraud Pott
Bergstraße 25, 49545 Tecklenburg - Brochterbeck
Telefon: 05455 378, Fax: 05455 930070
Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Plattdeutscher Gesprächskreis; Spinn- u. Webkreis Veranstaltungsschwerpunkte: Erntefest; Maikranz-/Adventshängen; Führungen am historischen Industriedenkmal am "Tag des Denkmals"
Gründungsjahr: 1952, Zahl der Mitglieder: ca. 250, Sonstiges: Eigene Remise u. gepachtete Ackerfläche vorhanden

  • Heimatverein Ledde e.V.

Kontakt: Vorsitzende(r) Wilhelm Osterhaus
Ledder Dorfstraße 59, 49545 Tecklenburg - Ledde
Telefon: 05482 6061
Projekt(e), Arbeitsschwerpunkte: Pflege des Brauchtums, der Sprache u. der Geschichte; Pflege trad. Handwerkskünste; Vermittlung von Kenntnissen über die Heimat, Natur u. Landschaft
Gründungsjahr: 1996, Zahl der Mitglieder: 175

  • Heimatverein Leeden

Kontakt: Vorsitzende(r) Rudolf Rogowski
Brombeerweg 3, 49545 Tecklenburg - Leeden
Telefon: 05481 37843, Fax: 05481 37843, Internet: Heimatverein Leeden
Veranstaltungsschwerpunkte: Spinn- u. Webvorführungen, Erwerb eines Spinndiploms für Gäste (Do. ab 14:30); Führungen im Stiftshaus u. in der Stiftskirche des ehem. Zisterzienserinnen-Klosters (1240) für Gruppen nach Vereinbarung; Wandern; Radwandern
Gründungsjahr: 1949, Zahl der Mitglieder: ca. 205

Bibliografie

  • Baader, Th.: Dialektgeographie Nordwestfalens (Münster 1920, Manuskript)
  • Baader, Th.: Historische Übersicht des osnabrückisch-tecklenburgischen Vokalismus (Diss. Münster 1920, Teildruck).
  • Brennecke, A. in: Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Tecklenburg (1907).
  • Große-Dresselhaus, F.: Die Einführung der Reformation in der Grafschaft Tecklenburg (Diss. 1918).
  • Holsche, Beschreibung der Grafschaft Tecklenburg (1788).
  • Hunsche,Friedrich Ernst: Tecklenburg 1226-1976. 1976.
  • Hunsche,Friedrich Ernst: Brochterbeck 1150-1969. 1969.
  • Inventare der nichtstaatlichen Archive des Kreises Tecklenburg (1903).
  • Korspeter, G.: Der Kreis Tecklenburg, in: Kreis- und Stadthandbücher des Westfälischen Heimatbundes, Bd. 6 (1949).
  • Kennepohl, Münzen, der Grafschaft Bentheim und Tecklenburg, sowie der Herrschaft Rheda (1927), Nachträge, in: Dt. Münzte (1938).
  • Ludorff, Albert: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Tecklenburg, in: Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen, Kommissions-Verlag und Druck von Ferdinand Schöningh, Münster i. W., Hannover, 1907, Digitlisat
  • Ludorff, Albert: Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Tecklenburg, Münster i. W., Schöningh, 1907, Digitalisat der ULB Münster
  • Rumpius, Gerhard Adolf: Grafschaft Tecklenburg (1672).
  • Smend, P.: Kirchengeschichte der Grafschaft Tecklenburg (1860.
  • 850 Jahre Ledde - Eine Dorfchronik.(2010).
  • 900 Jahre Leeden 1058-1958. (1958).

Periodika

  • Wochenblatt der Kreise Steinfurt und Tecklenburg : zum Nutzen und zur Unterhaltung, 1834, Digitalisat
  • Wochenblatt für den Kreis Tecklenburg : amtliches Kreisblatt, weitere Titel: Landwirtschaftliches Wochenblatt, 1845 - 1847, 1864 - 1865, 1873 - 1875, 1881 - 1888, Digitalisat
  • Allgemeiner Anzeiger für den Kreis Tecklenburg und Umgegend : Lengericher Zeitung : zugleich Wochenblatt für die Stadt Tecklenburg, Ledde, Leeden, Lienen und Ladberg : amtlichen Publikationsorgan für das Amt Lengerich, weitere Titel: Anches Publikationsjournal für das Amt Lengerich, 1887 - 1901, Digitalisat
  • Neue Westfälische Zeitung : Nachrichtenblatt der alliierten Militärbehörde, Ausgabe E, Kreis Steinfurt und Tecklenburg, 1945, Digitalisat
  • Neue Westfälische Zeitung : Nachrichtenblatt der alliierten Militärbehörde, Münsterländische Ausgabe D, 1945, Digitalisat
  • Tecklenburger Kreisblatt : Ibbenbürener Zeitung, Westercappelner Zeitung, Lengericher Zeitung : Tageblatt für Tecklenburg, Ledde, Brochterbeck, Laggenbeck, Velpe, Lotte, Wersen, Mettingen, Recke, Hopsten, Hörstel, Bevergen, Riesenbeck, Esch und Schale : aelteste Tageszeitung des Kreises Tecklenburg mit den amtlichen Bekanntmachungen der Behörden, weitere Titel: Tageblatt für Tecklenburg, Ledde, Leeden und Brochterbeck; amtlicher Anzeiger des Landratsamtes, sowie der Aemter Ibbenbüren, Westercappeln, Mettingen-Recke, Riesenbeck-Hörstel-Bevergen, Hopsten-Schale; Veröffentlichungsblatt der Aemter Tecklenburg-Brochterbeck, Lotte-Wersen, Lengerich, Lienen, derAmtsgerichte Ibbenbüren und Tecklenburg, des Finanzamtes, sowie sonstiger Behörden, 1932, 1937, 1943 (mit Lücken), Digitalisat
  • Tecklenburger Landbote : Nachrichten- und Anzeigenblatt für den Kreis Tecklenburg und Umgebung : Lengericher Zeitung, 1930 - 1944, Digitalisat
  • Esk un Tigge, 1930 - 1932, Digitalisat
  • Deutsche Jugend : Monatsbeilage des Tecklenburger Landboten, 1934 - 1937, Digitalisat
  • Zum Wochenende : Sonntagsbeilage des Tecklenburger Landboten, 1936 - 1937, Digitalisat bei Zeitpunkt

Bibliografie-Suche

Fußnoten

  1. Quelle: Westphälisches Magazin zur Geographie, Historie und Statistik Heft VI
    Zustand der Städte in der Grafschaft Tecklenburg im Jahre 1784

Weblinks

Offizielle Internetseiten

Webseite der Stadt Tecklenburg (29.09.2005)

Genealogische Webseiten

Heimatkundliche Webseiten

Weitere Internetseiten

Zufallsfunde

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Wappen_NRW_Kreis_Steinfurt.png Städte und Gemeinden im Kreis Steinfurt (Regierungsbezirk Münster)

Altenberge | Emsdetten | Greven | Hopsten | Hörstel | Horstmar | Ibbenbüren | Ladbergen | Laer | Lengerich | Lienen | Lotte | Metelen | Mettingen | Neuenkirchen | Nordwalde | Ochtrup | Recke | Rheine | Saerbeck | Steinfurt | Tecklenburg | Westerkappeln | Wettringen


Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung TECURGJO32VF
Name
  • Tecklenburg
Typ
Einwohner
Postleitzahl
  • W4542 (- 1993-06-30)
  • 49545 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:24857
  • geonames:2823728
Webseite
Gemeindekennziffer
  • 05566088
Fläche (in km²)
  • 4.21 (1885-12-01)
  • 4.212 (1895-12-02) Quelle
  • 4.633 (1930) Quelle
Haushalte
  • 207 (1885-12-01)
  • 196 (1895-12-02) Quelle
  • 266 (1931-03-01) Quelle
Karte
   

TK25: 3712

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Steinfurt (1975-01-01 -) ( KreisLandkreisKreis) Quelle § 54 Abs. 1 u. 2

Tecklenburg (Gogericht) (- 1809) ( Gerichtsamt) Quelle

Tecklenburg (1816-11-01 - 1974-12-31) ( KreisLandkreis) Quelle S. 2/3 Nr. 3 Quelle § 54 Abs. 1 u. 2

Tecklenburg (1851-10-25 - 1974-12-31) ( Amt) Quelle S. 2/3 Nr. 3 Quelle § 23 Abs. 3 Quelle 1851 Seite 281 Nr. 394

Tecklenburg (1895-12-02) ( Kirchengemeinde) Quelle S. 2/3 Nr. 3

Tecklenburg (1895-12-02) ( Amtsgericht) Quelle S. 2/3 Nr. 3

Tecklenburg (1874-10-01 -) ( Standesamt) Quelle S. 2/3 Nr. 3 Quelle 1874 Seite 148 IX Nr. 95

Brochterbeck (St. Peter und Paul) (1895-12-02) ( Pfarrei) Quelle S. 2/3 Nr. 3

Untergeordnete Objekte
Name Typ GOV-Kennung Zeitraum
Kaldemeyer
         Ortsteil
KALYERJO32UE
Kipp
         Ortsteil
KIPIPPJO32UE
Kötter
         Ortsteil
KOTTERJO32UE
Lagemann
         Ortsteil
LAGANNJO32UE
Lambers
         Ortsteil
LAMERSJO32UE
Wöstemeier
         Ortsteil
WOSIERJO32UE
Manecke
         Ortsteil
MANCKEJO32UE
Masche
         Ortsteil
MASCHEJO32UE
Oeljeklaus
         Ortsteil
OELAUSJO32UE
Runde
         Ortsteil
RUNNDEJO32UE
Sackarendt
         Ortsteil
SACNDTJO32UE
Struck
         Ortsteil
STRUC2JO32UF
Walter
         Ortsteil
WALTERJO32UF
Schulte-Brochterbeck
         Ortsteil
SCHECKJO32UF
Wiechert
         Ortsteil
WIEERTJO32UE
Wientjes
         Ortsteil
WIEJESJO32UE
Timmer
         Ortsteil
TIMMERJO32UE
Stork
         Ortsteil
STOORKJO32UE
Bäumer
         Ortsteil
BAUMERJO32UE
Berckemeyer
         Ortsteil
BERYERJO32UE
Berg
         Ortsteil
BERER2JO32UE
Beulting
         Ortsteil
BEUINGJO32UE
Brink
         Ortsteil
BRIINKJO32UE
Bußmann
         Ortsteil
BUSANNJO32UE
Diekmann
         Ortsteil
DIEANNJO32UE
Dierksmeier
         Ortsteil
DIEIERJO32UE
Dohe
         Ortsteil
DOHOHEJO32UE
Elfering
         Ortsteil
ELFINGJO32UE
Engbert
         Ortsteil
ENGERTJO32UE
Engelbert
         Ortsteil
ENGER2JO32UE
Greiwe
         Ortsteil
GREIWEJO32UE
Grüter
         Ortsteil
GRUTERJO32UE
Jochmann
         Ortsteil
JOCANNJO32UE
Jostmeier
         Ortsteil
JOSIERJO32UE
Stermann
         Ortsteil
STEANNJO32UF
Stallmeyer
         Ortsteil
STAYERJO32UF
Vornbäumen
         Ortsteil
VORMENJO32UF
Upmeier
         Ortsteil
UPMIERJO32UF
Templer
         Ortsteil
TEMLERJO32UF
Averbeck
         Ortsteil
AVEECKJO32UF
Dasmann
         Ortsteil
DASANNJO32UF
Drees
         Ortsteil
DREEESJO32UF
Fasselt-Stermann
         Ortsteil
FASANNJO32UF
Gersmeier
         Ortsteil
GERIERJO32UF
Hagenberg
         Ortsteil
HAGERGJO32UF
Horstmann
         Ortsteil
HORANNJO32UF
Käsekamp
         Ortsteil
KASAMPJO32UF
Kleier
         Ortsteil
KLEIERJO32UF
Markfort
         Ortsteil
MARORTJO32UF
Middendorf
         Ortsteil
MIDORFJO32UF
Ridder
         Ortsteil
RIDDERJO32UF
Niemeier
         Ortsteil
NIEIE2JO32VE
Schroer
         Ortsteil
SCHOERJO32VF
Stallmeier
         Ortsteil
STAIERJO32VF
Spöhle
         Ortsteil
SPOHLEJO32VF
Voskort
         Ortsteil
VOSORTJO32VF
Tegeler
         Ortsteil
TEGLERJO32VF
Aschebrock
         Ortsteil
ASCOCKJO32VF
Holthausen, Bad Holthausen
         Ortsteil
HOLSENJO32VF
Brönstrup
         Ortsteil
BRORUPJO32VG
Wilde
         Ortsteil
WILLDEJO32VG
Frye
         Ortsteil
FRYRYEJO32VG
Grothmann
         Ortsteil
GROANNJO32VG
Haselroth
         Ortsteil
HASOTHJO32VG
Freude
         Ortsteil
FREUDEJO32VE
Helmig
         Ortsteil
HELMIGJO32VE
Lünningmeier
         Ortsteil
LUNIERJO32VE
Blom-Feldmann
         Ortsteil
BLOANNJO32VF
Brackemeyer
         Ortsteil
BRAYERJO32VF
Brügge
         Ortsteil
BRUGGEJO32VF
Daniel
         Ortsteil
DANIELJO32VF
Erpenstein-Wunsch
         Ortsteil
ERPSCHJO32VF
Feldmeyer
         Ortsteil
FELYERJO32VF
Mersch
         Ortsteil
MERSCHJO32VF
Wellner
         Ortsteil
WELNERJO32VF
Richter
         Ortsteil
RICTERJO32VF
Wienkenhöver
         Ortsteil
WIEVERJO32VG
Steinigeweg
         Ortsteil
STEWEGJO32VG
Möllerherm
         Ortsteil
MOLERMJO32VG
Neuhaus
         Ortsteil
NEUAUSJO32VG
Nietiedt
         Ortsteil
NIEEDTJO32VG
Strübbe
         Ortsteil
STRBBEJO32WE
Schürmann
         Ortsteil
SCHANNJO32WF
Budke
         Ortsteil
BUDDKEJO32WF
Esch
         Ortsteil
ESCSCHJO32WF
Wulferkammer-Kohnhorst
         Ortsteil
WULRSTJO32WF
Bischof
         Ortsteil
BISHOFJO32WG
Cordes
         Ortsteil
CORDESJO32WG
Dresemann
         Ortsteil
DREANNJO32WG
Wolff
         Ortsteil
WOLLFFJO32WG
Pieper
         Ortsteil
PIEPERJO32WG
Rehorst
         Ortsteil
REHRSTJO32WF
Schulte
         Ortsteil
SCHLTEJO32WG
Hildebrand
         Ortsteil
HILANDJO32WG
Müller-Muthreich
         Ortsteil
MULICHJO32WG
Altevogt
         Ortsteil
ALTOGTJO32VE
Arendröwer
         Ort
AREWERJO32WG
Baumkamp
         Ortsteil
BAUAMPJO32VE
Berg
         Ort
BERERGJO32UE
Blom
         Ort
BLOLOMJO32VG
Bocketal
         Ort
BOCTALJO32UF
Döhlemeyer
         Ort
DOHYERJO32WF
Erpenstein
         Ort
ERPEINJO32UF
Fahrtbruch
         Ortsteil
FAHUCHJO32WG
Hagenberg
         Ort
HAGERGJO32WG
Handarpe
         Bauerschaft
HANRPEJO32WG
Knüppe
         Ort
KNUPPEJO32WF
Lewedag
         Ort
LEWDAGJO32WF
Maneke
         Ort
MANEKEJO32WF
Nubbemeyer
         Ortsteil
NUBYERJO32WG
Osterberg
         Ort
OSTERGJO32WF
Schürmann
         Ort
SCHANNJO32VG
Schulte-Krude
         Ort
SCHUDEJO32UF
Toffel
         Ort
TOFFELJO32WF
Wellmeyer
         Ort
WELYERJO32UF
Feldmark
         Ortsteil
FELARKJO32VF
Stift
         Ort
STIIFT_W4541
Ledde
         DorfOrtsteil
LEDDD1JO32VF (1975-01-01 -)
Brochterbeck
         DorfOrtsteil
BROEC1JO32UF (1975-01-01 -)
Tecklenburg
         Stadt
TECUR1JO32VF
Leeden
         DorfOrtsteil
LEEDE1JO32WE (1975-01-01 -)