Schweiz

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Hierarchie

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Lokalisierung des Staates Schweiz

Einleitung

Die Schweizerische Eidgenossenschaft wurde 1291 als ein Verteidigungsbündnis zwischen drei Kantonen gegründet. In den darauffolgenden Jahren schlossen sich weitere Orte den drei ursprünglichen an.

Die Schweiz (das Autokennzeichen CH geht auf die offizielle Bezeichnung Confoederatio Helvetica zurück) liegt im Zentrum Europas. Angrenzende Staaten sind im Norden Deutschland (mit den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern), im Osten Österreich und Liechtenstein, im Süden Italien sowie Frankreich im Westen.

Flagge

(Vergleiche: Artikel Flagge und Wappen der Schweiz. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.)

Fahne Staat Schweiz.png

Die Schweizer Fahne (ungspr. für Flagge) bildet ein schwebendes weisses Kreuz dem Seitenverhältnis der Armen von 7:6 in einem roten Quadrat. Diese Form geht auf Guillaume-Henri Dufour zurück, welches 1840 erstmals verwendet und 1848 auch für den Bundesstaat übernommen wurde.


Schweizerflagge zur See

Die rechteckige (analog den anderen Staaten) Schweizerflagge wird nur für die Seefahrt verwendet. Sie hat ein Verhältnis von 2:3. [1] (hier S. 26)

Wappen

Wappen Staat Schweiz.png

In Rot ein schwebenden silbernes Kreuz. [1] (hier S.20 ),[2] (hier: Schweizerkreuz)

Landesfarben

Die Landesfarben sind Rot und Weiss.

Allgemeine Information

  • Lage: Mitteleuropa, östlich von Frankreich, nördlich von Italien
  • Name: Schweizerische Eidgenossenschaft (Deutsch); Confederazione Suisse (Französisch); Confederazione Svizzera (Italienisch); Confederaziun Svizra (Rätoromanisch)
    • Kurzform: Schweiz (deutsch); Suisse (französisch); Svizzera (italienisch); Svizra (rätoromanisch)
  • Etymologie: Der Name leitet sich vom Kanton Schwyz ab, einem der Gründungskantone der Alten Eidgenossenschaft
  • Fläche: insgesamt: 41.277 km²
  • Höchster Punkt: Dufourspitze 4.634 m
  • Einwohnerzahl: 8.453.550 (Juli 2021 geschätzt)
  • Sprachen: Deutsch (oder Schweizerdeutsch) (Amtssprache), Französisch (Amtssprache), Italienisch (Amtssprache), Rätoromanisch (Amtssprache)
  • föderale Republik (formell eine Konföderation)
  • Hauptstadt: Bern , Geografische Koordinaten: 46 55 N, 7 28 E
  • Zeitunterschied: UTC+1
  • Unabhängigkeit: 1. August 1291 (Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft)
  • Nationalfeiertag: Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft im Jahr 1291; - seit dem 1. August 1891 als Schweizer Nationalfeiertag gefeiert

Der Bundesstaat Schweiz wurde 1848 als liberaler demokratischer Staat gegründet. Heute gilt er mit seinen direktdemokratische Instrumenten als Besonderheit.

Politische Einteilung

26 Kantone (canton auf Französisch; cantone auf Italienisch; Kanton auf Deutsch). 6 der Kantone werden als Halbkantone bezeichnet, weil sie nur ein Mitglied (statt zwei) in den Ständerat wählen und bei Volksabstimmungen, bei denen eine Mehrheit der Volksstimmen und eine Mehrheit der kantonalen Stimmen erforderlich ist, diese 6 Kantone nur eine halbe Stimme haben

Karte Staat Schweiz.png



Wappen der Schweiz Kantone in der Schweiz

Aargau | Appenzell Ausserrhoden | Appenzell Innerrhoden | Basel-Landschaft | Basel-Stadt | Bern | Freiburg | Genf | Glarus | Graubünden | Jura | Luzern | Neuenburg | Nidwalden | Obwalden | Schaffhausen | Schwyz | Solothurn | St. Gallen | Tessin | Thurgau | Uri | Waadt | Wallis | Zug | Zürich


Kirchliche Einteilung

Im 17. und 18. Jahrhundert gehörte der Grossteil der Schweizer Bevölkerung der reformierten oder katholischen Kirche an. Bei den konfessionell gemischten Kantonen ist zu bedenken, dass diese oft erst Anfang des 19. Jahrhunderts in ihrer heutigen Form gegründet wurden - d.h. vorher noch gar nicht existierten.

Vorwiegend reformiert waren:

  • Appenzell-Ausserrhoden
  • Basel (beide)
  • Bern
  • Genf
  • Neuchâtel
  • Schaffhausen
  • Waadt
  • Kanton Zürich.

Vorwiegend römisch-katholisch waren:

  • Appenzell-Innerrhoden
  • Freiburg
  • Jura
  • Luzern
  • Nidwalden
  • Obwalden
  • Schwyz
  • Solothurn
  • Tessin
  • Uri
  • Wallis
  • Zug

Gemischt waren:

  • Aargau (eher reformiert)
  • Glarus
  • Graubünden
  • St. Gallen
  • Thurgau (eher reformiert)

Die Römisch-Katholische und Evangelisch-Reformierte Kirche verlieren derzeit an Mitgliedern. So sind 2000 noch 33% der Einwohner evangelisch-reformiert und 42% römisch-katholisch. 4% der Einwohner gehören der islamischen Gemeinschaft, 2% der christlichen Freikirchen, 2% der christlich-orthodoxen Kirche an. Die Religionsgemeischaften der Christkatholischen Kirche, der Jüdischen und Anderen weisen ein Anteil von weniger als 1% auf. Dagegen geben immer mehr Personen (11%) keine Zugehörigkeit einer Religionsgemeinschaft an. [50]

Für die römisch-katholische, reformierte und christ-katholische Kirche bestehen Landeskirchen, die kantonal aufgeteilt sind.

Reformierte Kirchen

Die Reformierten Kirchen der Schweiz sind im 16. Jahrhundert durch die Reformatoren Ulrich Zwingli[3] aus Zürich und Johannes Calvin[4] aus Genf entstanden. Sie ist in Kantonalkirchen gegliedert.

Römisch-Katholische Kirche

Die Römisch-Katholische Kirche besteht aus 6 Bistümern:

  • Basel: Kantone Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Bern, Jura, Luzern, Schaffhausen, Solothurn, Thurgau, und Zug.
  • Chur: Kantone Graubünden, Schwyz (ohne Einsiedeln), Urserental (Kanton Uri), Fürstentum Liechtenstein. Dazu kommen seit 1819 als Administrationsgebiete die Kantone Zürich, Glarus, Uri (ohne Urserental), Nidwalden und Obwalden.
  • Lausanne/Genf/Fribourg: Kantone Freiburg, Genf, Neuchâtel, und Vaud (ohne den Bezirk Aigle - der zum Bistum Sitten gehört -, ohne La Cure, Landes und Le Cernillet - die zum französischen Bistum St-Claude gehören -, zudem das französische Dappental).
  • Lugano: Kanton Tessin.
  • Sitten (Sion): Kanton Wallis (ohne St-Gingolphe) und der Bezirk Aigle (Vaud).
  • Sankt Gallen: Kanton St. Gallen. Dazu kommen als Administrationsgebiete die Kantone Appenzell-Innerrhoden und -Ausserrhoden.

Christ-Katholische Kirche

Jüdische Glaubensgemeinschaft

Geschichtlicher Abriss

(Vergleiche: Artikel Geschichte der Schweiz. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.)


Nach der Eroberung des Helvetischen Stammesgebiets durch Julius Cäsar entstand in den nächsten 400 Jahren eine kelto-romanische Bevölkerung. Die zumeist christliche Bevölkerung zog sich in die Alpen und in die Städte zurück, als die Alemannen einwanderten und das Flachland besiedelten. Im 800 Jahrhundert gelangten die Burgunder (Westschweiz) und das Herzogtum Alemannen unter die Oberhoheit der Franken. Durch den Vertrag von Verdun im Jahre 843 kam das Gebiet der Westschweiz zu Lothringen (ab 888 Westschweiz zum Königreich Burgund), das übrige Gebiet zum deutschen Reich.

Die Deutschschweiz wurde durch Zähringer, Lenzburger, Kyburger und Habsburger beherrscht. Als die Habsburger durch geschickte Heiratspolitik ihr Untertanenland ausweiteten und durch königliche Macht die Reichsfreiheit aufhoben, verbündeten sich die drei Waldstätten 1291 (Uri, Schwyz und Unterwalden) und vertrieben die habsburgischen Vögte aus der Innerschweiz. Die drei alten Orte der Eidgenossenschaft erweiterten sich bis ins 15. Jahrhundert durch Luzern, Zürich, Glarus, Zug und Bern. Nach dem Sieg der Eidgenossen im Burgunderkrieg erhielten sie die faktische Unabhängigkeit und waren gesuchte Söldner für die europäischen Fürsten.

Im 16. Jahrhundert erweiterte sich das Gebiet der Eidgenossenschaft durch Eroberung und der Aufnahme von weiteren Städten zu den dreizehn alten Orten. Gleichzeitig reformierten Zwingli Zürich und Calvin Genf. 1648 erreichte die Eidgenossenschaft im Westfälischen Frieden die völkerrechtliche Anerkennung ihrer Souveränität.

Am 5. Mai 1798 wurde die Alte Eidgenossenschaft von Frankreich erobert und der Zentralstaat Helvetische Republik errichtet. Fünf Jahre später, 1803, verordnete Napoléon Bonaparte in der Mediationsakte eine neue Verfassung und Gebietsaufteilung. Es entstanden 6 weitere Kantone. 1815 wurde die "immer währenden Neutralität der Schweiz" durch die europäischen Grossmächte am Wiener Kongress anerkannt. 1848 konstituiert sich die Schweiz als "parlamentarischer Bundesstaat" und gibt sich eine Bundesverfassung. Die folgenden Jahrzehnte sind im Zeichen des Aufbruchs und der Industrialisierung.

Im 20. Jahrhundert kann sich die Schweiz dank der Neutralität und massiven Einschränkungen aus den zwei Weltkriegen heraus halten und Wohlstand für eine breite Bevölkerung aufbauen. 1971 wird die direkte Demokratie auf die Schweizerinnen durch die Vergabe des Stimmrechts an die Frauen ausgeweitet. 2002 tritt die Schweiz endlich der Uno bei.

Vorgängerstaaten

  • 1291-1798 Alte Eidgenossenschaft
(Vergleiche: Artikel Entstehung und Wachstum der Alten Eidgenossenschaft. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.)
  • 1798-1803 Helvetische Republik
(Vergleiche: Artikel Helvetische Republik. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.)
  • 1803-1813 Mediation: föderalistische Schweizerische Eidgenossenschaft

(Vergleiche: Artikel Mediation (Geschichte). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.)

  • 1815-1848 Schweizerische Eidgenossenschaft als Staatenbund

Historische Landschaften

  • Mittelland
  • Alpen
  • Jura

Genealogische Besonderheiten

Heimatort

Jeder Schweizer Staatsangehöriger besitzt das Schweizerische Bürgerrecht und ist somit Bürger der Heimatgemeinde, des entsprechenden Kantons und der Schweiz. Das Bürgerrecht der Heimatgemeinde ist vergleichbar mit den früheren Stadtbürgern und ist eines der ältesten Rechte der Schweizer.

Geburt, Hochzeit, Tod werden zwar am Wohnort der Schweizer erfasst. Sie werden aber zugleich in der Heimatgemeinde registriert. Die Heimatgemeinde führt die Familienregister! In der Wohngmeinde hinterlegt man für die Dauer seines Aufenthaltes seinen Heimatschein. Dadurch erleichtert sich die genealogische Forschung, weil sich die wichtigsten genealogischen Unterlagen am selben Ort (Zivilstandsamt) resp. Archiv befinden.

Familienforschung in der Schweiz

Eine Einführung für ausländische Familienforscher.

Genealogische und historische Gesellschaften

Genealogische Gesellschaften

Historische Gesellschaften

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Grabsteine

Historische Quellen

Bibliographie

Genealogische Werke

Familiennamenbuch der Schweiz

Im Familiennamenbuch der Schweiz sind Familiennamen mit ihren Bürgerorten aufgeführt. Es gibt drei Auflagen. Online: Familiennamenbuch der Schweiz beim Historischen Lexikon der Schweiz (HLS)

Schweizerisches Geschlechterbuch

Enthält komplette Nachfahrenlisten meistens berühmter Geschlechter.

Kirchenbuchverzeichnisse

Weitere genealogische Literatur

  • Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte, Bd. 2: Hoher und niederer Adel. Zürich 1935-1945, 348 S., mit Siegeltafeln und div. Stammbäume
  • Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte, Bd. 3: Niederer Adel und Patriziat. Zürich 1908-1916, X, 418 S. mit Abbildungen, Siegeltafeln und gefalteten Stammbäumen
  • Genealogisches Handbuch zur Schweizer Geschichte, Bd. 4: Grafen, Freiherren und Ministerialen. Zürich 1980, 335 S.
  • Billeter, Julius (1869-1957): Bekannter Genealoge. Seine Sammlung ist verfilmt und kann in Genealogischen Forschungsstellen eingesehen werden (16 mm, 23 Rollen, Filmnummern 0193466-0193488).
  • Faust and Brmbaugh: Swiss Emigrants in the 18th Century to the American Colonies. 2'300 Namensnennungen in den Archiven Zürich (1734-1744), Bern (1706-1795) und Basel (1734-1794).
  • Schieweck-Mauk, Siegfried: Biographien von 200 Schweizer katholischen Geistlichen, die 1843 bis 1912 am Bischöflichen Lyzeum Eichstätt studiert haben. Zum Teil mit Werkverzeichnis, Literaturangaben und Portrait-Fotos.
  • von Moos, Mario und Mitarbeiter: Ahnen und Ahnen Statistik, Computer-Programme zur Verwaltung von Daten der Familienforschung
Beschreibung der Programme Ahnen and Ahnen Statistik mit einer allgemeinen Einführung.
  • von Moos, Mario: Grundlagen der Familienforschung in der Schweiz
  • von Moos, Mario: Bibliographie für Familienforscher: Verzeichnis geschichtlicher Handbücher, gedruckter Quellen und Hilfsmittel, Basel. SGFF, 1984. 215 S.
Hier finden Sie auch allgemeinere Literatur. Für die Suche nach Literatur zu bestimmten Namen ist die folgende, neuere Ausgabe aktueller und einfacher zu handhaben.
  • von Moos, Mario: Familiengeschichtliche Bibliographie der Schweiz, Zürich. SGFF, 1993. 846 S.
Dieses zweibändige Werk wird in grösseren Genealogischen Forschungsstellen zur Verfügung stehen und ist erhältlich bei der SGFF. Ein dritter Band, Ergänzungsband (1993-2001) ist ebenfalls in der Blauen Reihe der SGFF 2003 erschienen (397 S.)

Heraldische Werke

  • Mühlemann, Louis: Wappen und Fahnen der Schweiz, 700 Jahre Confoederatio Helvetica, Lengnau, 1991, 3. Auflg.
Offizieller Wappen- und Fahnen-Bildband zur 700-Jahrfeier der Eidgenossenschaft.

Historische Werke

Enthält u.a. biographische/genealogische Angaben insbesondere zu grossen Familien bzw. Familien mit berühmten Namensträgern (einschl. ausgestorbener Geschlechter, die nicht mehr im Familiennamenbuch aufgeführt sind). Das HBLS kann auch in Genealogischen Forschungsstellen eingesehen werden (Filme 1181541-3, Microfiche 6000814).
Artikel Historisches Lexikon der Schweiz. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  • Schweizer Lexikon, Verlag Schweizer Lexikon, Horw 1998.
  • Fahrni, Dieter: Schweizer Geschichte - ein historischer Abriß von den Anfängen bis zur Gegenwart.
  • Im Hof, Ulrich: Geschichte der Schweiz. Kohlhammer, Stuttgart, 1974.
  • Schaffer, Fritz: (1972) Abriss der Schweizer Geschichte. Huber, Frauenfeld
  • N.N., Schweizer Brevier 1995 - Kümmerly+Frey, Bern (jährliche Neuauflage), 1995.
  • Putzger: Historischer Atlas zur Welt- und Schweizer Geschichte,Cornelsen Verlag, Berlin, 12. Aufl. 1994.
Ein empfehlenswerter Geschichtsatlas mit einer speziellen Schweizer Ausgabe.

Biografische Werke

Weitere Literatur

  • [50] Bundesamt für Statistik (BFS): Statistisches Jahrbuch der Schweiz 2005. Neuchâtel 2006. CD-ROM.


Ortslexika und Karten

Ortslexika

Im GOV sind sämtliche Gemeinden der Schweiz mit ihrer Zugehörigkeit im Jahr 2000 aufgenommen. http://gov.genealogy.net

  • Lutz, Markus/ Sprecher, A. v.: Vollständiges geographisch-statistisches Handlexikon der schweizerischen Eidgenossenschaft; Bd 1, Verlag H. R. Sauerländer, Aarau 1856 Digitalisat der Google Buchsuche (P_DnZKkSSOsC)
  • Lutz, Markus/ Sprecher, A. v.: Vollständiges geographisch-statistisches Handlexikon der schweizerischen Eidgenossenschaft; Bd 2, Verlag H. R. Sauerländer, Aarau 1856 Digitalisat der Google Buchsuche (iVgnp7Bu_5AC)

Karten

  • Interactiver Atlas von Mapquest : nach Eintippen des Ortsnamens (Dialog auf Englisch) wird die Karte automatisch auf diesen Ort zentriert. Durch Anpassung des Maßstabes können immer detailliertere Karten eingesehen werden (dauert aber recht lange).

Archive und Bibliotheken

Verzeichnis der Zivilstandskreise der Schweiz zum downloaden.

Archive

Bibliotheken

(mit der Bibliothek der SGFF als Depotbibliothek)
(Spezialbibliothek für die Fachgebiete Kunst- und Kulturgeschichte, Schweizer Geschichte usw.)
Zugriff via NEBIS und der Zentralbibliothek
Bibliothek und Dokumentationszentrum VBS

Verschiedenes

Regionale Verlage und Buchhändler

Berufsgenealogen

  • My Swiss Past. Genealogische Dienstleistungen in der ganzen Schweiz. Hausheer, Yvonne: www.myswisspast.ch

Heimat- und Volkskunde

  • Neuste Länder- und Völkerkunde; Band 5 Schweiz und Italien. Weimar 1808 Digitalisat der Google Buchsuche (BoQeOc3duMgC)
  • von Sinner, Gabriel Rudolf Ludwig: Bibliographie der Schweizergeschichte. 1840 Digitalisat der Google Buchsuche (djAPAAAAIAAJ)
  • Archiv für schweizerische Geschichte 1858, Digitalisat der Google Buchsuche (80kLAAAAIAAJ)
  • In diesem Buch ist empfehlenswert das Urbarbuch der Grafen von Kiburg

Auswanderungen

Canada

Deutschland

  • von Andrian, Klaus: Schweizer Einwanderer in die reformierte Gemeinde Grönenbach, 1650-1690. In: Allgäuer Heimatbücher, 45. Bändchen. Alte Alläguer Geschlechter. 1954
  • Emmerich, Norbert: SEHUM – Schweizer Einwanderer in Heidelberg und Umgebung (8.11.2014)
  • Heil, Werner: Schweizer im Odenwald. Otzberg, 2017
  • Lichter Eduard: Welsche Einwanderer im 17. u. 18. Jahrhundert in Kurtrier und näherer Umgebung Doc-Datei
  • Schmidt, Erwin Friedrich: Schweizer Familien im Zweibrücker Land. Schriften zur Wanderungsgeschichte der Pfälzer, Band 14. Hrsg. Heimatstelle Pfalz, Kaiserslautern. 1961/1-4 und 1962/2
  • Steiner, Peter: Aargauer in der Pfalz. Die Auswanderung aus dem Berner Aargau nach dem Dreissigjährigen Krieg. Beiträge zur Aargauer Geschichte, Band 16. Hrsg. Historische Gesellschaft des Kantons Aargau. Hier + Jetzt, Baden AG, 2009
  • Streng, Hermann: Namensindex der Schweizer im Tuttlinger Namenbuch, 1640-1740 PDF

Frankreich

Vereinigte Staaten von Amerika

  • Davis, Richard Warren: Emigrants, Refugees and Prisoners. An aid to mennonite family research, vol. 1. Utah, 1995 [1]
  • Herzog, Beat und Alexander Sigrist: Von Bern nach Amerika. Die abenteuerliche Lebensgeschichte des Christoph von Graffenried und die Gründung von New Bern 1710. Hans Huber Verlag, Bern. 2010

Berufe

  • Schieweck-Mauk, Siegfried: Biographien von 200 Schweizer katholischen Geistlichen, die 1843 bis 1912 am Bischöflichen Lyzeum Eichstätt studiert haben. Zum Teil mit Werkverzeichnis, Literaturangaben und Portrait-Fotos.

Etymologie und Sprache

Kalender

Anmerkungen

  1. 1,0 1,1 Mühlemann, LouisSchweiz: Wappen und Fahnen der Schweiz. Bühler-Verlag, Lengnau 1991.
  2. Historisches Lexikon der Schweiz: http://hls-dhs-dss.ch/index.php 4. August 2007
  3. Artikel Huldrych Zwingli. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
  4. Artikel Johannes Calvin. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.

Weblinks

siehe auch

Offizielle Webseiten

  • Die Bundesbehörden der Schweiz www.admin.ch
  • Öffentliche Verwaltungen im Internet www.ch.ch
  • Evangelisch-reformtierte Kirchen der Schweiz www.ref.ch
  • Plattform der christlichen Kirchen in der Schweiz www.kirchen.ch
  • Swiss Roots, Projektseite für schweizerische Auswanderer in die USA des schweizerischen Generalkonsulats in New York und verschiedenen Schweizer Vereinen.

Genealogische Webseiten

Weitere Webseiten

Daten aus dem Geschichtlichen Ortsverzeichnis

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